Zellstoffwechsel

Der Zellstoffwechsel ist die Grundlage aller lebensnotwendigen und biochemischen Abläufe im Körper und wird auch Energiestoffwechsel genannt. Alle Substanzen, die der Körper aufnimmt, müssen verarbeitet, umgewandelt und abgebaut werden, um daraus Energie zu gewinnen und die verschiedenen Körperstrukturen zu erneuern. Um jede Zelle herum befindet sich ein flüssiges Nährmedium, das allerdings auch als Mülldeponie für Schadstoffe dient, besonders wenn die Entgiftungsorgane überlastet sind. Die Bioresonanztherapie setzt am Zellstoffwechsel an, indem es auf den Informationsaustausch zwischen den einzelnen Zellen einwirkt. Störungen durch Krankheitserreger, Toxine, Medikamente etc. werden aufgespürt und korrigiert, bis der Energiestoffwechsel wieder einwandfrei funktioniert. Bei einigen Krankheiten ist der Zellstoffwechsel nachhaltig gestört und führt zu (schulmedizinisch) schwierig zu behandelnden Gesundheitsproblemen. Dazu gehören vor allem Allergien und Autoimmunkrankheiten, bei denen das Immunsystem entweder harmlose Stoffe aus dem Umfeld oder körpereigene Strukturen angreift. Die Ursachen dafür finden sich in einer Langzeitüberforderung des Immunsystems, indem es aufgrund der zahlreichen Fremdstoffe auch bei natürlichen Substanzen oder eigenen Zellverbänden Alarm schlägt.

Die Auswirkungen sind fatal, denn die Abwehrreaktionen bei Pollen, Nahrungsmitteln oder anderen Stoffen in Form von Allergien können heftige Symptome hervorrufen. Meistens müssen dann starke Medikamente eingenommen und die (bekannten) Allergieauslöser lebenslang gemieden werden. Gleichzeitig kann sich die Allergie jederzeit auf weitere Substanzen oder auch andere Organsysteme (z. B. Lunge) ausdehnen und im Laufe der Jahre viele Einschränkungen im Alltag verursachen. Bei Autoimmunkrankheiten werden z. B. Darmteile, Gelenkflächen, bestimmte Hautzellen, Schilddrüsengewebe oder Nervenanteile als schädlich eingestuft. Die nachfolgenden Entzündungs- und Abbauprozesse zerstören Gewebe- und Organstrukturen mit den entsprechenden Symptomen und machen den Betroffenen, je nach Lokalisation, zum Schwerkranken. Mithilfe der Bioresonanztherapie werden nicht nur die Schadstoffe eliminiert, sondern durch das exakte Spiegelbild der Allergene werden sie nicht mehr als schädlich oder fremd angesehen. Bei Autoimmunprozessen übermittelt man nach der notwendigen Entgiftung harmonische Frequenzmuster des jeweiligen Gewebes, um die Autoaggressionstendenz zu stoppen. Eine tägliche Übertragung mittels Trägersubstanz (Wasser, Neutralglobuli) ist sinnvoll und muss solange durchgehalten werden, bis der Zellstoffwechsel wieder störungsfrei funktioniert.

Der Körper hat ein effektives Regulationssystem, mit dem unvermeidbare Einflüsse immer wieder ausgeglichen werden. Minimale Belastungen, auch über einen längeren Zeitraum, werden vollständig durch die Selbstheilungskräfte kompensiert. Es findet eine normale bis gesteigerte Entgiftung des Körpers statt, die lediglich bei kurzfristiger Überforderung durch Ablagerungen im Bindegewebe ergänzt wird. Führen die Toxinbelastungen jedoch zu Funktionsstörungen des Zellstoffwechsels, sind auch die Ausgleichsmechanismen beeinträchtigt und der Betroffene muss (vielfältige) Therapien anwenden. Wird dieser Zeitpunkt verpasst, kommt es zu Verschleißerscheinungen und Schäden am Gewebe, die beständig weiter fortschreiten. Irgendwann erfolgt eine Form von Schadensbegrenzung, indem geschädigte Zellen zu Tumoren verdichtet werden. Das Ziel der Bioresonanz besteht darin, sämtliche Belastungen zu beseitigen und vor allem den gestörten Zellstoffwechsel zu regenerieren, damit die körpereigene Regulationsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte wieder funktionieren.

Ein gestörter Zellstoffwechsel kann nicht nur Allergien und Autoimmunkrankheiten, sondern auch hormonelle Störungen hervorrufen. Der Hormonhaushalt ist ein System aus verschiedenen Körperdrüsen, die sich gegenseitig beeinflussen und oftmals von übergeordneten Drüsen geregelt werden. Daher hat eine gestörte Hormonausschüttung weitreichende Konsequenzen, weil diese Kommunikationsform dann dem Informationsaustausch auf Zellebene entgegensteht. Den Zellen wird quasi befohlen, diese Situation aufrechtzuerhalten. Neben der Entgiftung und Regeneration des Zellstoffwechsels muss die betroffene Hormondrüse behandelt und zur normalen Funktion zurückgebracht werden. Je nach Dauer der Erkrankung kann dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen, denn besonders durch die verbreiteten Hormontherapien (Cortison, Schilddrüsenhormone etc.) wird die Eigenproduktion komplett eingestellt. Ein Bioresonanztherapeut muss praktisch den gesamten Weg der Erkrankung zurückgehen, denn bevor nicht der Hormonhaushalt korrekt abläuft, kann der Zellstoffwechsel nicht regenerieren.

Auch die verschiedenen Organsysteme im Körper beeinflussen sich gegenseitig bzw. reagieren auf Funktionsstörungen an anderer Stelle. Stoffwechsel und Immunsystem werden hauptsächlich durch Schadstoffe überfordert und müssen dafür sorgen, dass sie eliminiert oder zumindest unschädlich gemacht werden. Ist die Ausscheidung über Nieren und Darm am Limit, wird im Bindegewebe zwischengelagert. Diese Ablagerung von Schlackenstoffen beeinträchtigt den Bewegungsapparat, mindert die Durchblutung und fördert dadurch Verschleißerscheinungen. Wird der Lebensstil nicht geändert, beeinträchtigen die Defizite und Schäden irgendwann auch das Herz-Kreislaufsystem. Als Folge der notwendigen Medikamente (Schmerzmittel, Blutdrucksenker usw.) kommt es zu Störungen in der Körperregulation, indem die Hormonausschüttung einzelner Drüsen aus dem Gleichgewicht gerät. Daher sollte man sich sowohl therapeutisch als auch den Lebensstil betreffend auf die Ursachen konzentrieren. Jahrelange (chemische) Symptombehandlung führt unausweichlich zu chronischen Krankheiten, die sich zunehmend auf andere Organsysteme ausweiten. Die Verursacher in Form von Toxinen und Schadstoffen bleiben jedoch unangetastet bzw. nehmen sogar noch zu.

Deshalb sind langfristige und anhaltende Heilerfolge nur möglich, wenn Ernährung und Lebensstil angepasst werden. Die Vielzahl an Schadstoffen, die anfangs zur Überforderung von Immunsystem und Stoffwechsel geführt haben, lässt sich durch die richtige Ernährung eindämmen. Der Verzicht auf Zusatzstoffe und Fertignahrungsmittel, das Bevorzugen von Frischkost und Gemüse und die grundsätzliche Reduktion von Zucker entlasten die Organsysteme. Allerdings muss das Ernährungskonzept dauerhaft in den persönlichen Lebensstil integriert werden, denn Diäten über wenige Wochen führen zu Mangelzuständen, die letztendlich größere Gesundheitsprobleme nach sich ziehen. Die Belastungen durch Nikotin und Alkohol hat jeder selbst in der Hand, brauchen aber in der Regel viel Eigeninitiative und Disziplin, bis keine physischen und psychischen Entzugserscheinungen mehr vorhanden sind. Gleichzeitig mit einer gesunden Lebensweise mindern regelmäßige Entgiftungskuren, z. B. im Frühjahr, die Schadstoffbelastungen erheblich. Wenn man bei geringer Symptomatik auf „Chemiekeulen“ verzichtet und stattdessen mit pflanzlichen Präparaten Entgiftung und Zellstoffwechsel unterstützt, behält man die wahren Ursachen für chronische Krankheiten im Blick.

Sollten Autoimmunkrankheiten, Störungen von Hormondrüsen oder Verschleißerscheinungen vorhanden sein, können notwendige Medikamente durch eine angepasste Ernährung reduziert werden. Da das Bioresonanzverfahren bei Kombination mit chemischen Therapien keinesfalls weniger wirkt, kann es in jedem Krankheitsstadium zumindest begleitend angewendet werden. Durch die Beseitigung von Schadstoffen und die Korrektur des Zellstoffwechsels werden Nebenwirkungen von Medikamenten und Chemotherapien sogar gemildert. Manchmal kann ein völliger Verzicht nicht erreicht werden, aber allein die dauerhafte Reduktion von chemischen Substanzen verbessert Körperkonstitution und Wohlbefinden. In diesem Fall sollten regelmäßige Bioresonanztherapien durchgeführt werden, indem die Informationen alle 14 Tage auf ein neues Trägermedium übertragen werden. Die tägliche Einnahme dieser Frequenzmuster unterstützt Entgiftung und Wiederherstellung eines intakten Zellstoffwechsels und regeneriert geschädigte Drüsen und Organe. Nach zwei Wochen hat sich der Zustand so weit verändert, dass die optimale Zusammensetzung erneut ausgetestet werden muss.