Humanmedizin

Erkältungen, grippale Infekte

Wenn man bei Erkältungen und grippalen Infekten frühzeitig Bioresonanz anwendet, wird das Immunsystem dabei unterstützt, die entsprechende Virusbelastung zu überwinden. Die meisten Menschen erwarten jedoch baldige Symptomfreiheit, die durch chemische Medikamente und Antibiotika zunächst erreicht wird. Schleimabsonderungen mit Husten und Schnupfen sind normale Heilreaktionen, denn damit werden die Erreger eliminiert und die Schleimhäute regeneriert. Grippemedikamente unterdrücken diese physiologischen Vorgänge und beseitigen die unangenehmen Symptome, aber die Widerstandsfähigkeit gegen erneute Infektionen lässt massiv nach. Der allzu häufige Einsatz von Antibiotika ist ohnehin ein großes Problem, weil Resistenzen und Folgeschäden in der Nahrungskette kaum noch zu verhindern sind. Da die Darmschleimhaut ebenfalls viele Immunzellen aufweist, werden durch chemische Stoffe und Antibiotika jedes Mal die wichtigen Darmbakterien mit den Immunkörpern zerstört. Stattdessen sollte man das Immunsystem durch eine gesunde Lebensweise unterstützen, wie durch ausgewogene Ernährung, regelmäßige Entspannung und genügend Schlaf. Pflanzliche Therapien und Bioresonanz helfen, die Schleimhäute vollständig zu regenerieren, und erhöhen gleichzeitig die Immunstärke.

Allergiebehandlung bei Kindern

Eine Allergie ist ein fehlgeleiteter Ablauf in den Zellen wegen Langzeitüberlastung des Immunsystems und führt zu Abwehrreaktionen gegenüber harmlosen Stoffen. Allergien im Kindesalter sind mittlerweile weit verbreitet, denn das Immunsystem ist wegen Erregerkontakten, ungünstiger Ernährung mit vielen Fremdstoffen, Stressbelastungen in Familie und Umfeld und anderen Auslöser überfordert. Die Symptome reichen von Hauterscheinungen, Schleimhautschwellungen, Schnupfen und Bindehautentzündungen bis zu Atemnotzuständen und sollten sofort umfassend und ganzheitlich behandelt werden. Nach wie vor gelten Allergien jedoch als kaum zu beeinflussen und werden nur durch Vermeiden der (bekannten) Allergieauslöser angegangen. Doch eine unbehandelte Allergie neigt zur Erweiterung auf andere Stoffe, z. B. auf andere Nahrungsmittel, Hausstaub o. ä., und zusätzlich zur Verlagerung auf weitere Organsysteme. Daher kann eine Kontaktallergie plötzlich Symptome der Atemwege verursachen, obwohl bisher nur leichte Hautreaktionen zu beobachten waren. Eine Bioresonanztherapie korrigiert die Störungen in Zellstoffwechsel, Immunsystem und Stoffwechsel und bleibt damit das einzige Verfahren, das nicht nur die Symptome lindert.

Magen-Darm-Störungen

Als Folge der vielen chemischen Medikamente (inklusive Antibiotika) sind Magen-Darm-Störungen häufig, denn die Darmflora ist dauerhaft geschädigt und die Leber überlastet. Meistens reicht die Zeit zur vollständigen Regeneration nicht aus, bis neue Therapien verkraftet werden müssen. Zudem muss der Stoffwechsel bei einer Ernährung mit vielen Zusatzstoffen ständig zahlreiche Fremdstoffe verarbeiten. Chemische Farb- oder Geschmacksstoffe, Konservierungs- oder sonstige Hilfsstoffe rufen in den Immunkörpern des Darms Abwehrreaktionen hervor und werden als körperfremd entsorgt. Die Folgen sind Verdauungsstörungen und Leberbelastungen, die sich in Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchkrämpfen bis hin zu Entzündungen äußern können. Mit einer Bioresonanztherapie kann man sowohl die Symptome als auch deren Ursachen korrigieren, aber nur in Kombination mit einer angepassten Ernährung wird man einen Langzeiterfolg erzielen. Eine weitere Konsequenz aus einem veralteten Ernährungskonzept besteht in einer zunehmenden Verschlackung, weil ein Übermaß an Kohlenhydraten nicht mehr ausgeschieden, sondern im Bindegewebe abgelagert wird. Es kommt zu Übersäuerung, Durchblutungsstörungen und Mangelversorgungen, die hartnäckig bestehen bleiben, wenn die Ursachen nicht abgestellt werden. Allerdings hat man mit einer Langzeitbioresonanztherapie die größte Chance, gleichzeitig Symptome, Ursachen und Spätfolgen zu beheben.

chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen gehören Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die mit wiederkehrenden Durchfällen, Bauchkrämpfen und Entzündungen einhergehen. Die Betroffenen sind in der Regel stark beeinträchtigt, weil es jederzeit zu einem Krankheitsschub kommen kann. Als Verursacher werden u. a. Autoimmungeschehen diskutiert, indem körpereigene Zellen und Gewebe (im Darm) angegriffen werden. Daher verwenden herkömmliche Therapien hauptsächlich Cortisonbehandlungen und Operationen, um die massiven Symptome zu bekämpfen. Wenn man frühzeitig mit einer Bioresonanztherapie beginnt, kann man den Zellstoffwechsel wieder normalisieren und Immunsystem und Stoffwechsel regenerieren. Zusammen mit einem angepassten Ernährungsplan hat man gute Chancen, die Erkrankung in den Griff zu bekommen, ohne auf Operationen zurückgreifen zu müssen.

Entgiftungsschwächen (Leber, Darm, Nieren)

Als Folge aus den Belastungen von Immunsystem und Stoffwechsel sind die Entgiftungsorgane Leber und Nieren häufig am Limit, in vielen Fällen auch ohne Anstieg der entsprechenden Blutwerte. Kommen Funktionsstörungen aufgrund von Entzündungen oder Gewebeuntergang hinzu, sind dauerhafte Entgiftungsschwächen vorprogrammiert. Da sie nur unspezifische Symptome, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit etc. hervorrufen, wird in der Regel nichts unternommen. Gleichzeitig begünstigen (unentdeckte) Nierenschwächen immer eine schlechte Wundheilung und chronische Krankheiten, weil letztendlich der Organismus nur unzureichend entgiftet wird. Wenn man davon ausgeht, dass jedes chronische Krankheitsgeschehen irgendwann mit einer Ansammlung von defekten Zellen angefangen hat, liegt die Bedeutung von regelmäßiger Entgiftung auf der Hand. Beginnt eine Bioresonanztherapie erst im chronischen (oder oftmals austherapierten) Stadium, vergehen Wochen und Monate, bis der Organismus wieder von sämtlichen Abfallstoffen befreit ist. Diese über Jahre angesammelten Altlasten beeinträchtigen Organfunktionen und Regelkreise, zwar von außen kaum sichtbar, aber nun präsent als chronische Krankheit. Jeder Organismus hat eigene Regulationsmechanismen, um größere Schäden abzuwenden. Durch regelmäßige Entgiftungsmaßnahmen wird er dabei unterstützt, seine Selbstheilungskräfte wieder vollständig und effektiv nutzen zu können. Geringe Schäden im Nierengewebe werden im Übrigen lange von gesunden Nierenanteilen kompensiert, allerdings nur bei regelmäßigen Therapien. In der Praxis sind nierentoxische Medikamente auch oft (Mit-)Verursacher von Nierenschwächen, wie Schmerzmittel, Antibiotika und vor allem Medikamente, die auf das Nervensystem einwirken (Narkose- und Beruhigungsmittel). Da das Bioresonanzverfahren gut mit chemischen Therapien kombiniert werden kann (z. B. bei unverzichtbaren Dauermedikamenten), sollten parallel dazu regelmäßige Bioresonanztherapien durchgeführt werden.

chronische Blasenentzündung

Chronische Blasenentzündungen kommen bei Frauen häufiger vor und werden in der Regel mit Antibiotika angegangen. Die Folgen sind jedoch Schäden an der Darmflora und eine Fehlbesiedelung der Schleimhäute, besonders der Harnwege, die dadurch weitere Infektionen nicht mehr verhindern können. Es entsteht ein Teufelskreis mit häufigen Antibiotikatherapien und wiederkehrenden Blasenentzündungen, bis entweder die Nebenwirkungen überhand nehmen oder Resistenzen entstehen. Wenn man frühzeitig mit Bioresonanz behandelt, bekommt man die meist bakteriellen Entzündungen schnell in den Griff. Zusätzliche Maßnahmen (Wasserzufuhr, Blasenentleerung, Intimhygiene) helfen, Antibiotikabehandlungen zu vermeiden und dadurch die Widerstandsfähigkeit von Darmflora und Schleimhäuten wiederherzustellen.

Hormonstörungen

Der Hormonhaushalt ist dem Zellstoffwechsel übergeordnet und muss deshalb unbedingt reguliert werden, wenn man Folgekrankheiten in Grenzen halten will. Bei frühzeitigem Therapiebeginn (ohne Hormonsubstitution) bekommt man Fehlsteuerungen von Hormondrüsen in den Griff, zumindest wenn andere Verursacher (Lebensweise) korrigiert werden. Durch die Einnahme von Hormonpräparaten (Cortison, Schilddrüsenhormone, Östrogen etc.) wird jedoch die eigene Körperproduktion eingestellt und die Chance auf Reaktivierung der entsprechenden Drüse mittels Bioresonanztherapie sinkt. Trotzdem sollte man dauerhaft parallel therapieren, um Nebenwirkungen zu lindern und Folgeschäden aufzuhalten. Hormonelle Entgleisungen kommen relativ häufig vor, denn der Organismus reagiert auf eine Langzeitbelastung und stellt die notwendigen Hormone zur Verfügung. Wird gleichzeitig die vorliegende Überforderung angegangen, reguliert sich das System von selbst oder mit nur geringer Unterstützung. Wenn man sich daran gewöhnt hat, jeder anhaltenden Negativ-Emotion auf den Grund zu gehen, ist die Gefahr der hormonellen Entgleisung gering. Ignoriert man aber dauerhafte Anspannung oder Antriebslosigkeit, muss man damit rechnen, dass die Ausschüttung von Schilddrüsen-, Nebennieren- und/oder Hypophysenhormonen aus dem Gleichgewicht gerät.

Wechseljahresbeschwerden

Durch die nachlassende Östrogenproduktion kommen Frauen mittleren Alters in die Menopause mit den typischen Erscheinungen, wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und manchmal auch depressive Verstimmungen. Diesen natürlichen Prozess kann man auch mit Bioresonanz nicht verhindern, deshalb wird häufig zu Hormonbehandlungen geraten. Die Symptome lassen sich zwar dadurch verbessern, aber Nebenwirkungen und Spätfolgen sind unvermeidbar und begünstigen möglicherweise Zellentartungen (Tumorbildung). Stattdessen sollten die physiologischen Abläufe akzeptiert und die Beschwerden mit einfachen Maßnahmen gelindert werden. Ein gezieltes Ernährungs- und Bewegungskonzept und vor allem die gedankliche Auseinandersetzung mit diesem neuen Lebensabschnitt helfen, mit den typischen Symptomen besser klarzukommen. Eine Bioresonanztherapie kann dafür sorgen, dass die Hormonschwankungen gering bleiben und vor allem Zellentartungen korrigiert oder zumindest frühzeitig entdeckt werden.

Herz-Kreislauf-Schwächen

Das Herz-Kreislaufsystem versorgt sämtliche Organe, Gewebe und Zellen und weist Schwächen auf als Folgeerscheinung von Organschäden. Verschleppte Infektionen führen zu Defiziten an Herzklappen oder -muskel, durch Untergang von Lungengewebe kommt es zur verminderten Sauerstoffversorgung. Aufgrund von Verhärtung und Verengung der Arterien sind Durchblutungsstörungen und Mangelversorgung häufig anzutreffen, denn dauerhafte Stoffwechsel- und Entgiftungsschwächen (mit Immunreaktionen) führen zu Ablagerungen von Schlackenstoffen an den Gefäßen. Daher werden Herz-Kreislauf-Schwächen in der Regel als Alterserscheinung betrachtet, weil sich Defizite in anderen Organsystemen (Immunsystem, Stoffwechsel, Entgiftung) über Jahre summiert haben. Eine vollständige Regeneration von Gefäßen ist selten möglich, aber die Herzleistung und die Verursacher von Durchblutungsstörungen können mit einer Langzeitbioresonanztherapie korrigiert werden. Als Begleittherapie neben Dauermedikation (Herz- und Blutdruck) werden Nebenwirkungen und Folgeschäden (Gefäßverschluss, Infarkt) minimiert. Eine Umstellung der Lebensweise (inklusive Bewegungsprogramm) ist allerdings notwendig, damit die Lebensqualität mit verringerter Herzleistung erhalten bleibt.

Hypertonie

Bluthochdruck betrifft mittlerweile nicht nur ältere Menschen und wird wegen der Gefahr des Schlaganfalls mit regelmäßigen Kontrollen und Blutdrucksenkern in Tablettenform angegangen. Die Ursachen liegen neben einer genetischen Disposition vor allem in der persönlichen Lebensweise, denn ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, Übergewicht und Stressbelastungen führen zu Ablagerungen in den Blutgefäßen mit nachfolgender Verhärtung und Verengung. Mit einer (begleitenden) Bioresonanztherapie können die Immunreaktionen an den Arterienwänden reduziert und die allgemeine Stoffwechsellage verbessert werden. Bei einer leichten Hypertonie kann durch eine gesunde Lebensweise und Bioresonanz oft schon auf Medikamente verzichtet werden, bei einer schweren Form lassen sich zumindest die Blutdrucksenker reduzieren und die Nebenwirkungen auffangen. Trotzdem fällt es vielen Betroffenen schwer, ihre Gewohnheiten im Alltag zu ändern und einen gesunden Lebensstil anzunehmen. Die Einnahme von Tabletten scheint einfacher zu sein als gezielt die Ursachen abzustellen. Dabei besteht auch bei regelmäßiger Medikation die Gefahr, dass es zu Folgeschäden an Augen, Nieren, Herz und Gehirn kommt, denn die Ablagerungen nehmen weiter zu. Solche starken Beeinträchtigungen, wie Nieren- und Herzschwäche, massive Fehlsichtigkeit und Hirnleistungsstörungen, sollten nicht in Kauf genommen, sondern durch gesunde Lebensweise und Bioresonanz aufgehalten werden.

Erkrankungen des Bindegewebes (Wirbelsäule, Gelenke, Bänder/Sehnen)

Das Bindegewebe bildet den Stütz- und Bewegungsapparat des Körpers und dient als „Mülldeponie“ bei überforderten Entgiftungsorganen, vor allem im Bauchraum und in Gelenknähe. Die nachfolgende Mangeldurchblutung und Übersäuerung führen zu Bewegungseinschränkungen und degenerativen Prozessen an Gelenken (Arthrosen, Deformationen). Wiederkehrende Entzündungsreaktionen gehen mit Schmerzen und Schonhaltung einher, oftmals mit Überlastung der gesunden Seite. Zusätzlich begünstigen Bewegungsmangel bzw. einseitige Fehlhaltungen Bandscheibenschäden, die früher oder später zu Arbeitsunfähigkeit führen können. Mit einer Bioresonanztherapie können Entzündungen, Durchblutungsverhältnisse und Ablagerungen korrigiert werden, aber um ein angepasstes Ernährungs- und vor allem Bewegungsprogramm kommt man nicht herum. Die Muskulatur muss derart aufgebaut werden, dass eine optimale Stützfunktion des erkrankten Gelenks wiederhergestellt wird. Auch bei Bandscheibenproblemen hilft langfristig nur der Abbau von Übergewicht mit Stoffwechselregulierung und eine gezielte Rückengymnastik, die praktisch lebenslang beibehalten werden muss. Da in der herkömmlichen Medizin hauptsächlich mit Schmerzmedikation und/oder Operation therapiert wird, sind zahlreiche Bioresonanzsitzungen notwendig, bis zumindest die Durchblutungsverhältnisse verbessert sind. Durch die Fehlstatik und den schlechten Muskulaturstatus kommt man ohne Physiotherapeut bzw. Ausgleichsgymnastik nicht weit, denn eine der Hauptursachen (neben Verschlackung und Überlastung) ist Bewegungsmangel.

Kniegelenksarthrose

Eine Überbelastung des Kniegelenks, z. B. durch Übergewicht, Gelenkfehlstellungen oder Leistungssport, kann auf die Dauer zu Verschleißerscheinungen an den Knorpeln führen. Da soche Knorpelschäden nicht wieder rückgängig gemacht werden können, stehen Schmerzlinderung, krankengymnastische Übungen und orthopädische Hilfsmittel (Kniebandage) im Vordergrund. Häufig werden Cortisoninjektionen in das Gelenk durchgeführt, doch die Langzeitanwendung von Cortison irritiert die Hormonausschüttung der Nebennieren und schwächt zusätzlich die Knochen. Mit einer (begleitenden) Bioresonanztherapie kann man Entzündungen und Gelenksergüsse angehen und notwendige Schmerzmedikamente reduzieren. Neben einer Ernährungsumstellung sollte vor allem ein Muskelaufbau zur Entlastung des Knies gemacht werden. Durch Schonhaltungen und Bewegungsmangel sind Muskeln, Bänder und Sehnen verkürzt und können nur durch ein gezieltes Bewegungstraining gedehnt und gekräftigt werden. Die Folgen sind weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit und Stabilität, sodass Operationen (Einbau eines künstlichen Kniegelenks) verhindert oder zumindest hinausgezögert werden.

Störungen des Nervensystems

Bandscheibenprobleme gehen mit Quetschungen der Nerven einher, aber auch Gelenkdeformationen (Schulter, Ellbogen) oder andere Langzeitbelastungen von Bändern und Sehnen (Carpaltunnel-Syndrom) führen zu Nervenentzündungen und -schäden. Wenn das zentrale Nervensystem betroffen ist, kommt es durch Schlaganfall, Infektionen, Autoimmunkrankheiten, Demenz etc. zum Verlust von Hirnfunktionen. Da ein Zusammenwachsen von durchtrennten Nervenfasern nicht möglich ist, kann nur die Neubildung von Nervenzellen unterstützt werden. Allerdings ist ein sofortiger Therapiebeginn notwendig, der gleichzeitig sämtliche Ursachen in Stoffwechsel, Immunsystem (Entzündungen, Autoimmungeschehen) und Bindegewebe (Muskulatur, Gelenke, Bänder, Sehnen) korrigiert. In der Regel kommt man nur mit einer intensiven Betreuung und verschiedenen Therapieansätzen weiter, um zumindest Verschlimmerungen aufzuhalten. Die Bioresonanztherapie eignet sich gut zur Kombination mit Schulmedizin, Physio- und ggf. Psychotherapie, denn die Wirksamkeit aller Verfahren wird maßgeblich gesteigert.

Depressionen

Depressionen gehören mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen, müssen aber von Phasen mit gedrückter Stimmung (oftmals nach einem psychischen Auslöser) abgegrenzt werden. Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, können sich nicht mehr selbst von ihrer Antriebslosigkeit und ihren negativen Gedanken befreien. Häufig kommt es zu Schlafstörungen, körperlichen Symptomen und Schmerzzuständen, die erst auf Therapien ansprechen, wenn die Depression erkannt und behandelt wird. Als Ursachen kommen hormonelle Störungen, traumatische und Verlusterlebnisse, Überlastung und vor allem eine negative gedankliche Grundhaltung in Frage. Da vielen die bewusste Aufgabe falscher Denkweisen völlig fremd ist, bleiben nur Psychotherapie und ggf. Medikamente, um die Depression anzugehen. Mit einer Bioresonanztherapie kann man körperliche Ursachen und Folgeerscheinungen behandeln, die emotionale Lage lässt sich langfristig nur durch die (angeleitete) Arbeit am eigenen Denken verbessern. Für viele Betroffene ist es schwierig, psychische bzw. gedankliche Auslöser für Körperbeschwerden zu akzeptieren. Nach wie vor werden Gefühle, Gedanken und Körper strikt voneinander getrennt und bei Defiziten bevorzugt die Symptome abgestellt. Eine ganzheitliche Sichtweise hilft dabei, Krankheitsursachen im Denken aufzudecken und auf diese Weise Depressionen dauerhaft zu überwinden