{"id":798,"date":"2020-05-20T10:56:19","date_gmt":"2020-05-20T08:56:19","guid":{"rendered":"https:\/\/ubachner.de\/?page_id=798"},"modified":"2020-05-21T10:32:08","modified_gmt":"2020-05-21T08:32:08","slug":"behandlungsbeispiele","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/behandlungsbeispiele\/","title":{"rendered":"Behandlungsbeispiele"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Immunsystem, HNO<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Allergiebehandlung\nbei Kindern<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Allergie ist ein fehlgeleiteter Ablauf in den Zellen wegen Langzeit\u00fcberlastung des Immunsystems und f\u00fchrt zu Abwehrreaktionen gegen\u00fcber harmlosen Stoffen. Allergien im Kindesalter sind mittlerweile weit verbreitet, denn das Immunsystem ist wegen Erregerkontakten, ung\u00fcnstiger Ern\u00e4hrung mit vielen Fremdstoffen, Stressbelastungen in Familie und Umfeld und anderen Ausl\u00f6ser \u00fcberfordert. Die Symptome reichen von Hauterscheinungen, Schleimhautschwellungen, Schnupfen und Bindehautentz\u00fcndungen bis zu Atemnotzust\u00e4nden und sollten umfassend und ganzheitlich behandelt werden. Nach wie vor gelten Allergien jedoch als kaum zu beeinflussen und werden nur durch Vermeiden der bekannten Allergieausl\u00f6ser angegangen. Doch eine unbehandelte Allergie neigt zur Erweiterung auf andere Stoffe, z. B. auf andere Nahrungsmittel, Hausstaub o. \u00e4., und zus\u00e4tzlich zur Verlagerung auf weitere Organsysteme. Daher kann eine Kontaktallergie pl\u00f6tzlich Symptome der Atemwege verursachen, obwohl bisher nur leichte Hautreaktionen zu beobachten waren. Eine Bioresonanztherapie korrigiert die St\u00f6rungen in <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/zellstoffwechsel\">Zellstoffwechsel<\/a>, Immunsystem und Stoffwechsel und bleibt damit das einzige Verfahren, das nicht nur die Symptome lindert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohrenschmerzen<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufige\nOhrentz\u00fcndungen kommen im Kindesalter h\u00e4ufig vor und m\u00fcssen wegen\nder Schmerzen oft mit Antibiotika behandelt werden. Um Sp\u00e4tsch\u00e4den\nund Resistenzen zu vermeiden, sollte man mit Bioresonanz bei den\nersten Anzeichen gegensteuern. Im Erwachsenenalter sind akute\nEntz\u00fcndungen zwar seltener, stattdessen kommt es zu Pilzbelastungen,\nnicht selten aufgrund fr\u00fcherer Antibiotikatherapien. Deshalb muss\nman den gesamten Organismus entgiften, damit Schlackenstoffe,\ninsbesondere Schwermetalle, ausgeleitet werden. Der Prozess kann\neinige Zeit in Anspruch nehmen und erscheint gegen\u00fcber der geringen\nSymptomatik mit Juckreiz und geringem Schmerz aufw\u00e4ndig. Wenn man\ndas Ohr aber als \u201eVentil\u201c f\u00fcr oder Hinweis auf eine zu hohe\nSchadstoffbelastung betrachtet, lohnen sich eine umfassende\nEntgiftung und Regulierung von Stoffwechsel und Immunsystem.<\/p>\n\n\n\n<p>Lungenemphysem<\/p>\n\n\n\n<p>Das Lungenemphysem steht oft am Ende einer langanhaltenden chronischen Lungenerkrankung. Dabei sind Lungenbl\u00e4schen irreversibel zerst\u00f6rt und die Bauchmuskulatur muss zum Ausatmen zu Hilfe genommen werden. Die Atemnotzust\u00e4nde, etwa bei Belastung oder sogar in Ruhe, und der zunehmend geringere Sauerstoffgehalt im Blut stellen eine starke Einschr\u00e4nkung in der Lebensqualit\u00e4t dar. Eine begleitende Bioresonanztherapie kann Entz\u00fcndungen und Schleimhautschwellungen eind\u00e4mmen, sollte aber durch andere Ma\u00dfnahmen erg\u00e4nzt werden. Dazu geh\u00f6ren Inhalationstherapien und ein angepasstes Bewegungstraining, um die restliche Lungenfunktion zu erhalten. Belastungen mit Feinstaub und Schadstoffen m\u00fcssen in jedem Fall verhindert und k\u00f6nnen nicht durch Medikamente kompensiert werden. Cortisontherapien sind vor allem in akuten Atemnotphasen unumg\u00e4nglich, irritieren aber langfristig den gesamten Hormonhaushalt. Es kommt zu Immunschw\u00e4chen, Stoffwechselst\u00f6rungen und auf lange Sicht zu einem Cushing-Syndrom, die weitere Begleittherapien notwendig machen. Daher sollte man Verschlechterungen m\u00f6glichst lange aufhalten und alle M\u00f6glichkeiten einer ganzheitlichen Therapie aussch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Impfreaktionen<\/p>\n\n\n\n<p>Bei harmlosen Impfreaktionen, wie Hautschwellungen an der Einstichstelle und geringe St\u00f6rungen des Allgemeinbefindens, macht sich niemand allzu gro\u00dfe Sorgen. Kommt es aber zu deutlichen Krankheitsanzeichen mit Fieber, steht die Frage nach einer \u00dcberforderung des Immunsystems im Raum. Vor allem die h\u00e4ufigen Mehrfachimpfungen werden nicht so gut vertragen, weil das Immunsystem gleich auf mehrere Erreger  Antik\u00f6rper bilden muss. Gleichzeitig kann man einem Organismus nicht anmerken, ob sein Immunsystem gerade mit der Abwehr anderer Eindringlinge besch\u00e4ftigt ist oder f\u00fcr neue Aufgaben bereit steht. Kurze Impfintervalle f\u00fchren ebenfalls dazu, dass der Organismus die <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/tiermedizin\">Dauerbelastungen<\/a> nicht mehr kompensieren kann. Daher sind Sp\u00e4tfolgen, wie Allergien, Hauterkrankungen etc., h\u00e4ufig und ein gro\u00dfes T\u00e4tigkeitsfeld f\u00fcr Bioresonanztherapien. Meistens m\u00fcssen zuk\u00fcnftige Impfungen pr\u00e4zise zeitlich bestimmt und nachher sofort behandelt werden, um erneute Impfreaktionen im Griff zu behalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stoffwechsel, Verdauung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>chronisch-entz\u00fcndliche\nDarmerkrankungen<\/p>\n\n\n\n<p>Zu\nden h\u00e4ufigsten chronisch-entz\u00fcndlichen Darmerkrankungen geh\u00f6ren\nMorbus Crohn und Colitis ulcerosa, die mit wiederkehrenden\nDurchf\u00e4llen, Bauchkr\u00e4mpfen und Entz\u00fcndungen einhergehen. Die\nBetroffenen sind in der Regel stark beeintr\u00e4chtigt, weil es\njederzeit zu einem Krankheitsschub kommen kann. Als Verursacher\nwerden u. a. Autoimmungeschehen diskutiert, indem k\u00f6rpereigene\nZellen und Gewebe im Darm angegriffen werden. Daher verwenden\nherk\u00f6mmliche Therapien haupts\u00e4chlich Cortisonbehandlungen und\nOperationen, um die massiven Symptome zu bek\u00e4mpfen. Wenn man\nfr\u00fchzeitig mit einer Bioresonanztherapie beginnt, kann man den\nZellstoffwechsel wieder normalisieren und Immunsystem und\nStoffwechsel regenerieren. Zusammen mit einem angepassten\nErn\u00e4hrungsplan hat man gute Chancen, die Erkrankung in den Griff zu\nbekommen, ohne auf Operationen zur\u00fcckgreifen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Adipositas<\/p>\n\n\n\n<p>Ein krankhaftes \u00dcbergewicht beg\u00fcnstigt viele weitere Erkrankungen und entsteht meistens \u00fcber Jahre durch ungesundes Essverhalten, Bewegungsmangel und Stoffwechselst\u00f6rungen. Daher setzt sich eine erfolgreiche Therapie aus angepassten Ern\u00e4hrungs- und Bewegungskonzepten zusammen und sollte durch Bioresonanz erg\u00e4nzt werden. Vor allem die Stoffwechselprobleme und Krankheitsfolgen des \u00dcbergewichts, wie Diabetes, Fettleber, Herz-Kreislauferkrankungen, Gicht, Gelenkverschlei\u00df usw., k\u00f6nnen reguliert werden, auch wenn sie sich noch im Anfangsstadium befinden. Das Ziel ist dabei eine vollst\u00e4ndige Regeneration des Stoffwechsels, der bei gesunder Ern\u00e4hrung und ausreichender Bewegung den Organismus optimal versorgt, ohne Reserven oder \u00dcbersch\u00fcsse anzulegen. Mithilfe von Bioresonanz normalisiert sich der Stoffwechsel schneller und dem Betroffenen f\u00e4llt es leichter, die neuen Ern\u00e4hrungs- und Bewegungsstrategien in seinen Alltag zu integrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Intoxikationen<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Vergiftungen kommt es, wenn eine Mindestmenge an toxischen Substanzen aufgenommen wurde. Die Folgen sind Sch\u00e4den an Zellen, Organen und Funktionskreisl\u00e4ufen, die man in leichten F\u00e4llen allein mit Bioresonanz korrigieren kann. Bei schweren Vergiftungen empfiehlt sich eine begleitende Therapie, die gleichzeitig und nach der schulmedizinischen Behandlung fortgef\u00fchrt wird. Aufgrund der zahlreichen chemischen Substanzen sind akute und chronische Vergiftungszust\u00e4nde h\u00e4ufig, bleiben aber bei geringer Dosis und Symptomatik unentdeckt. Die k\u00f6rperlichen Sch\u00e4den sind aber trotzdem vorhanden und beg\u00fcnstigen Sp\u00e4tfolgen, wie \u201eunerkl\u00e4rliche\u201c Lebersch\u00e4den. Daher sollte man bei einer fehlenden Widerstandsf\u00e4higkeit des Verdauungssystems, z. B. bei wiederkehrenden Magen-Darmsymptomen, nach Vergiftungsausl\u00f6sern suchen und diese behandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Essst\u00f6rungen<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den h\u00e4ufigsten Essst\u00f6rungen geh\u00f6rt die Magersucht in unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen und mit schleichendem Beginn. Vorrangig ist die gedankliche Haltung zum eigenen K\u00f6rper und zum Essen, die kaum durch Einfl\u00fcsse von au\u00dfen, etwa von Familie und Therapeuten, aufgegeben werden kann. Die gest\u00f6rte Selbstwahrnehmung kann nur durch Psychotherapie nachhaltig ver\u00e4ndert werden und verlangt daher eine therapeutische Begleitung mit entsprechenden Verhaltenstherapien. Die Manipulationstendenzen an sich selbst und am Umfeld sind ein fester Bestandteil des Krankheitsbildes und bleiben nach \u00dcberwindung der Essst\u00f6rung oftmals als Pers\u00f6nlichkeitsmerkmal bestehen. Begleitend kann in allen Krankheitsphasen mit Bioresonanz therapiert werden, langfristig sollte jedoch eine Gespr\u00e4chstherapie zur <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/themenbearbeitung\/\">Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung<\/a> durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diabetes<\/p>\n\n\n\n<p>Diabetes ist eine komplexe Stoffwechselkrankheit, bei der der Kohlenhydratstoffwechsel dauerhaft gest\u00f6rt ist. Manchmal wird durch gesteigerten Durst und Harndrang angezeigt, dass die Bauchspeicheldr\u00fcse zu wenig Insulin produziert bzw. die Insulinwirkung an den Zellen nachl\u00e4sst. Die Folgen sind gesteigerter Appetit, M\u00fcdigkeit, Leistungsminderung, Infektanf\u00e4lligkeit, Konzentrationsst\u00f6rungen, depressive Verstimmungen. Wird nicht sofort behandelt, kommt es zu Organsch\u00e4den, wie Sehst\u00f6rungen, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Nierenversagen, Nervenst\u00f6rungen. Eine akute Gefahr stellen \u00dcber- oder Unterzuckerungen bis zum Zuckerkoma dar, deshalb m\u00fcssen die Blutzuckerwerte regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert und eingestellt werden. Solange noch kein Insulin von au\u00dfen zugef\u00fcgt werden muss, kann man durch angepasste Ern\u00e4hungs- und Bewegungskonzepte noch viel erreichen. Mit Bioresonanz k\u00f6nnen dann der Stoffwechsel reguliert und Folgeerscheinungen minimiert werden. Auf diese Weise lassen sich Insulininjektionen, durch die letztlich die eigene Insulinproduktion komplett eingestellt wird, lange Zeit hinausz\u00f6gern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nieren, Harnwege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>chronische\nBlasenentz\u00fcndung<\/p>\n\n\n\n<p>Chronische\nBlasenentz\u00fcndungen kommen bei Frauen h\u00e4ufiger vor und werden in der\nRegel mit Antibiotika angegangen. Die Folgen sind jedoch Sch\u00e4den an\nder Darmflora und eine Fehlbesiedelung der Schleimh\u00e4ute, besonders\nder Harnwege, die dadurch f\u00fcr weitere Infektionen anf\u00e4llig werden.\nEs entsteht ein Teufelskreis mit h\u00e4ufigen Antibiotikatherapien und\nwiederkehrenden Blasenentz\u00fcndungen, bis entweder die Nebenwirkungen\n\u00fcberhand nehmen oder Resistenzen entstehen. Wenn man fr\u00fchzeitig mit\nBioresonanz behandelt, bekommt man die meist bakteriellen\nEntz\u00fcndungen schnell in den Griff. Zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen, wie\nWasserzufuhr, Blasenentleerung, Intimhygiene usw., helfen,\nAntibiotikabehandlungen zu vermeiden und dadurch die\nWiderstandsf\u00e4higkeit von Darmflora und Schleimh\u00e4uten\nwiederherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Harninkontinenz<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn\nman den Urin nicht immer (vollst\u00e4ndig) halten kann, kommen\nverschiedene Ursachen in Frage. Meistens handelt es sich um eine\nKombination aus Problemen von Beckenboden-, Schlie\u00df- und\nBlasenmuskulatur. Die beteiligten Nervenfasern sind durch\nErkrankungen, wie Diabetes, Multiple Sklerose, Schlaganfall o.\u00e4.,\ngesch\u00e4digt oder mechanische Vorg\u00e4nge, wie Prostatavergr\u00f6\u00dferung,\nTumorbildung, Nieren-\/Blasensteine etc., behindern eine normale\nHarnentleerung. Mit Bioresonanz kann man die Ursachen, z. B.\nHormonschwankungen, Nervensch\u00e4den, st\u00e4ndige Schleimhautreizungen\netc., behandeln. Zusammen mit anderen Begleittherapien, wie\nErn\u00e4hrung, Wasserzufuhr, Beckenbodentraining, werden erhebliche\nVerbesserungen erreicht. In vielen F\u00e4llen gelingt es, die\nurs\u00e4chliche Erkrankung so zu beeinflussen, dass die Folge\nHarninkontinenz gar nicht mehr oder kaum noch auftritt.<\/p>\n\n\n\n<p>Haarausfall<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem erblich bedingten Haarausfall gibt es auch Erkrankungen durch Autoimmungeschehen oder durch Schadstoffbelastung, die man mit Bioresonanz behandeln kann. Eine Regulierung von Zellstoffwechsel und Immunsystem verhindert den schubweisen Haarverlust, eine Entgiftung und Optimierung des Stoffwechsels bringt die Erkrankung dauerhaft zum Stillstand. Auch Zusammenh\u00e4nge mit dem Hormonhaushalt oder Erregerbelastungen k\u00f6nnen auf diese Weise aufgedeckt und behoben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hormonhaushalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Prostatavergr\u00f6\u00dferung<\/p>\n\n\n\n<p>Mit zunehmendem Alter vergr\u00f6\u00dfert sich die Prostata und behindert dadurch die Urinentleerung. Die Symptome erstrecken sich von h\u00e4ufigem Harndrang \u00fcber einen schwachen oder unterbrochenen Harnstrahl bis zur Harninkontinenz. Ursachen k\u00f6nnen Hormonschwankungen, \u00dcbergewicht und ungesunde Ern\u00e4hrung sowie eine hohe Schadstoffbelastung sein. Daher hat man mit Bioresonanz und anderen Begleittherapien, wie Phytotherapie, Ern\u00e4hrung etc., gute Chancen auf Verbesserungen, denn durch Behandeln der Ursachen kann man die Symptomatik gering halten. Auf diese Weise lassen sich auch m\u00f6gliche Komplikationen, wie Prostatakrebs, verhindern, denn die Korrektur des Zellstoffwechsels und eine gesunde <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/krankheit\">Lebensweise<\/a> sind die besten Vorsorgestrategien gegen Krebserkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fertilit\u00e4tsst\u00f6rungen<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00f6rungen\nder Fruchtbarkeit k\u00f6nnen viele Ursachen haben, wie Anomalien,\nOrganfunktionsst\u00f6rungen und Probleme in der Hormonaussch\u00fcttung.\nDaf\u00fcr k\u00f6nnen wieder andere Faktoren, wie Schadstoffbelastung,\nUnter- oder \u00dcbergewicht, verantwortlich sein. Mit Bioresonanz kann\nman auf diese Ursachen einwirken und Hormonschwankungen,\nm\u00f6glicherweise auch Funktionsst\u00f6rungen korrigieren. H\u00e4ufig f\u00fchrt\neine Bioresonanztherapie \u00fcber l\u00e4ngere Zeit zu erstaunlichen\nErgebnissen, weil bisher unerkannte Ursachen behoben und der gesamte\nOrganismus gest\u00e4rkt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wechseljahresbeschwerden<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die nachlassende \u00d6strogenproduktion kommen Frauen mittleren Alters in die Menopause mit den typischen Erscheinungen, wie Hitzewallungen, Schwei\u00dfausbr\u00fcche, Schlafst\u00f6rungen und manchmal auch depressive Verstimmungen. Diesen nat\u00fcrlichen Prozess kann man auch mit Bioresonanz nicht verhindern, deshalb wird h\u00e4ufig zu Hormonbehandlungen geraten. Die Symptome lassen sich zwar dadurch verbessern, aber Nebenwirkungen und Sp\u00e4tfolgen sind unvermeidbar und beg\u00fcnstigen m\u00f6glicherweise Zellentartungen (Tumorbildung). Stattdessen sollten die physiologischen Abl\u00e4ufe akzeptiert und die Beschwerden mit einfachen Ma\u00dfnahmen gelindert werden. Ein gezieltes Ern\u00e4hrungs- und Bewegungskonzept und vor allem die gedankliche Auseinandersetzung mit diesem neuen Lebensabschnitt helfen, mit den typischen Symptomen besser klarzukommen. Eine Bioresonanztherapie kann daf\u00fcr sorgen, dass die Hormonschwankungen gering bleiben und vor allem Zellentartungen korrigiert oder zumindest fr\u00fchzeitig entdeckt werden. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herz-\/Kreislaufsystem<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hypertonie<\/p>\n\n\n\n<p>Bluthochdruck betrifft mittlerweile nicht nur \u00e4ltere <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/humanmedizin\">Menschen<\/a> und wird wegen der Gefahr des Schlaganfalls mit regelm\u00e4\u00dfigen Kontrollen und Blutdrucksenkern in Tablettenform angegangen. Die Ursachen liegen neben einer genetischen Disposition vor allem in der pers\u00f6nlichen Lebensweise, denn ungesunde Ern\u00e4hrung, zu wenig Bewegung, \u00dcbergewicht und Stressbelastungen f\u00fchren zu Ablagerungen in den Blutgef\u00e4\u00dfen mit nachfolgender Verh\u00e4rtung und Verengung. Mit einer begleitenden Bioresonanztherapie k\u00f6nnen die Immunreaktionen an den Arterienw\u00e4nden reduziert und die allgemeine Stoffwechsellage verbessert werden. Bei einer leichten Hypertonie kann durch eine gesunde Lebensweise und Bioresonanz oft schon auf Medikamente verzichtet werden, bei einer schweren Form lassen sich zumindest die Blutdrucksenker reduzieren und die Nebenwirkungen auffangen. Trotzdem f\u00e4llt es vielen Betroffenen schwer, ihre Gewohnheiten im Alltag zu \u00e4ndern und einen gesunden Lebensstil anzunehmen. Die Einnahme von Tabletten scheint einfacher zu sein als gezielt die Ursachen abzustellen. Dabei besteht auch bei regelm\u00e4\u00dfiger Medikation die Gefahr, dass es zu Folgesch\u00e4den an Augen, Nieren, Herz und Gehirn kommt, denn die Ablagerungen nehmen weiter zu. Solche starken Beeintr\u00e4chtigungen, wie Nieren- und Herzschw\u00e4che, massive Fehlsichtigkeit und Hirnleistungsst\u00f6rungen, sollten nicht in Kauf genommen, sondern durch gesunde Lebensweise und Bioresonanz aufgehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlaganfall<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schlaganfall entsteht durch den pl\u00f6tzlich auftretenden Sauerstoffmangel in einer Gehirnregion mit Ausf\u00e4llen der entsprechenden Nervenfasern. Die Mangelversorgung kann durch Hirnblutung oder Gef\u00e4\u00dfverschluss erfolgen und verschiedene Symptome, wie Bewusstseinsst\u00f6rungen, L\u00e4hmungen, Gangst\u00f6rungen etc. ausl\u00f6sen. Die Ursachen erstrecken sich \u00fcber Arteriosklerose, Schadstoffbelastung, Stoffwechselst\u00f6rungen, \u00dcbergewicht und Bewegungsmangel. Mit zunehmendem Alter kommen diese Risikofaktoren zum Tragen und k\u00f6nnen manchmal unbemerkt kleine Schlaganf\u00e4lle ausl\u00f6sen. Mit einer Bioresonanztherapie kann man vor allem vorbeugend einwirken, aber auch begleitend zu anderen Therapien Verbesserungen erzielen. Bei einer Arteriosklerose bilden sich \u00fcber Jahre Ablagerungen in den Blutgef\u00e4\u00dfen, und zwar aufgrund einer Autoimmunreaktion, die durch einen ungesunden Lebensstil und eine hohe Schadstoffbelastung beg\u00fcnstigt wird. Sowohl die Sch\u00e4den aus ung\u00fcnstigen Ern\u00e4hrungs- und Bewegungskonzepten als auch das eigentliche Autoimmungeschehen k\u00f6nnen durch Bioresonanz korrigiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Orthop\u00e4die<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kniegelenksarthrose<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00dcberbelastung des Kniegelenks, z. B. durch \u00dcbergewicht, Gelenkfehlstellungen oder Leistungssport, kann auf die Dauer zu Verschlei\u00dferscheinungen an den Knorpeln f\u00fchren. Da soche Knorpelsch\u00e4den nicht wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden k\u00f6nnen, stehen Schmerzlinderung, krankengymnastische \u00dcbungen und orthop\u00e4dische Hilfsmittel im Vordergrund. H\u00e4ufig werden Cortisoninjektionen in das Gelenk durchgef\u00fchrt, doch die Langzeitanwendung von Cortison irritiert die Hormonaussch\u00fcttung der Nebennieren und schw\u00e4cht zus\u00e4tzlich die Knochen. Mit einer (begleitenden) Bioresonanztherapie kann man Entz\u00fcndungen und Gelenkserg\u00fcsse angehen und notwendige Schmerzmedikamente reduzieren. Neben einer Ern\u00e4hrungsumstellung sollte vor allem ein Muskelaufbau zur Entlastung des Knies gemacht werden. Durch Schonhaltungen und Bewegungsmangel sind Muskeln, B\u00e4nder und Sehnen verk\u00fcrzt und k\u00f6nnen nur durch ein gezieltes Bewegungstraining gedehnt und gekr\u00e4ftigt werden. Die Folgen sind weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit und Stabilit\u00e4t, sodass Operationen, etwa zum Einbau eines k\u00fcnstlichen Kniegelenks, verhindert oder zumindest hinausgez\u00f6gert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ischialgie<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer Sch\u00e4digung des Ischiasnerv strahlen die Schmerzen bis ins Bein aus und l\u00f6sen Taubheitsgef\u00fchle und L\u00e4hmungen aus. Die Ursachen erstrecken sich \u00fcber Bandscheibenprobleme, Entz\u00fcndungen und Nervenreizungen aufgrund von Verschlei\u00df. Neben Schmerz-, Physio- und Bewegungstherapien kann man mit Bioresonanz nicht nur die Vertr\u00e4glichkeit der Schmerzmittel erh\u00f6hen, sondern die irritierten Nervenfasern regenerieren. Gleichzeitig werden die Durchblutungsverh\u00e4ltnisse und die allgmeine Versorgungssituation der Gelenke und Wirbels\u00e4ule verbessert. Zusammen mit einem gezieltem Muskelaufbau kann die Bioresonanztherapie R\u00fcckf\u00e4lle und Rezidive verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>HD<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer angeborenen H\u00fcftdysplasie ist die Gelenkpfanne abgeflacht und umschlie\u00dft den Oberschenkelkopf nicht ausreichend. Die Folgen sind eine Instabilit\u00e4t der H\u00fcfte und sp\u00e4tere Abnutzungserscheinungen, je nach Auspr\u00e4gung mit Schmerzen und Gangst\u00f6rungen. Durch Bewegungstherapien kann man die umgebenden B\u00e4nder und Muskelgruppen st\u00e4rken, die das Gelenk stabilisieren. Mit einer Bioresonanztherapie kann eine arthrotische Ver\u00e4nderung der Gelenkfl\u00e4chen aufgehalten und gelindert werden. In vielen F\u00e4llen wird dadurch die Notwendigkeit zur Operation (Gelenkersatz) und eine Invalidit\u00e4t \u00fcber Jahre hinausgez\u00f6gert.<\/p>\n\n\n\n<p>Borreliose<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Borreliose ist eine bakterielle Infektion, die durch Zeckenstiche \u00fcbertragen wird. Die Symptomatik ist unspezifisch mit grippe\u00e4hnlichen Beschwerden, manchmal kommt es aber zu Nervensch\u00e4den, Gelenkproblemen oder Herzmuskelentz\u00fcndungen. In allen Stadien kann man mit Bioresonanz Verbesserungen erzielen, indem der Erreger selbst und die Sch\u00e4den an den K\u00f6rperstrukturen bek\u00e4mpft werden. Je fr\u00fcher die Therapie beginnt, desto weniger <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/resonanzen\">Sitzungen<\/a> sind notwendig. H\u00e4ufig tritt eine fr\u00fchere Borreliose-Infektion als Blockade von normalen Heilungsvorg\u00e4ngen auf, z. B. bei Gelenkproblemen und Nervensch\u00e4den. Dabei blieb das eigentliche Krankheitsgeschehen unbemerkt, doch zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt zeigen sich bei orthop\u00e4dischen oder neurologischen Symptomen \u201eunerkl\u00e4rliche\u201c Komplikationen, die auf keine Therapie ansprechen. Mit Bioresonanz lassen sich diese Blockaden leicht entfernen und f\u00f6rdern dadurch vollst\u00e4ndige Heilungsprozesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Wachstumsschmerzen<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Heranwachsenden kann es zu Problemen im Wachstum kommen, die mit Schmerzen und Unwohlsein einhergehen. Die Ursachen sind zwar ungekl\u00e4rt, eine Besserung tritt aber bei einer geringeren Beanspruchung des Bewegungsapparates ein. Wenn die Problematik ignoriert oder lediglich mit Schmerzmittel angegangen wird, besteht die Gefahr, dass sich hormonelle Wachstumsst\u00f6rungen und\/oder Deformierungen von Gelenken einstellen. Deshalb sollte, neben einem angepassten Bewegungskonzept, auch eine Regulierung des Hormonhaushaltes mit Bioresonanz erfolgen. Gleichzeitig k\u00f6nnen Durchblutung und Knochenstoffwechsel optimiert werden, um Sp\u00e4tsch\u00e4den zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>rheumatoide Polyarthritis<\/p>\n\n\n\n<p>Diese entz\u00fcndliche Erkrankung der Gelenke wird ausgel\u00f6st von Autoimmunprozessen und geh\u00f6rt zu den h\u00e4ufigsten Gelenkerkrankungen. Sie verl\u00e4uft schubweise und sorgt f\u00fcr massive Sch\u00e4den an verschiedenen Gelenken, die mit Schmerzmitteln und Cortisontherapien angegangen werden. Mit Bioresonanz kann man das Autoimmungeschehen korrigieren und dadurch die massive Zerst\u00f6rung der Gelenke aufhalten. Zusammen mit angepassten Ern\u00e4hrungs- und Bewegungskonzepten werden Entz\u00fcndungen minimiert, die Durchblutungsverh\u00e4ltnisse verbessert und auf Schmerzmedikamente kann verzichtet werden. Je fr\u00fcher mit Bioresonanz entgiftet und der Zellstoffwechsel korrigiert werden, desto weniger kommt es zu irreparablen Sch\u00e4den an den Gelenken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nervensystem, Psyche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Migr\u00e4ne<\/p>\n\n\n\n<p>Bei\nwiederkehrenden Kopfschmerz-Attacken, die auch mit anderen Symptomen,\nwie \u00dcbelkeit, Lichtempfindlichkeit o.\u00e4., einhergehen k\u00f6nnen,\nhandelt es sich oft um Migr\u00e4ne. In der Regel helfen nur absolute\nRuhe und starke Schmerzmittel, daher sind die Betroffenen im Alltag\nstark eingeschr\u00e4nkt. Die Ursachen sind nicht gekl\u00e4rt, aber man geht\nvon Minderdurchblutungen und hormonellen Schwankungen aus. Daher kann\nman mit Bioresonanz dauerhaft Verbesserungen erzielen. M\u00f6gliche\nWechselbeziehungen von Psyche und Hormonhaushalt und\nStressbelastungen werden erkannt und k\u00f6nnen gezielt korrigiert\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>Depressionen<\/p>\n\n\n\n<p>Depressionen geh\u00f6ren mittlerweile zu den h\u00e4ufigsten Erkrankungen, m\u00fcssen aber von Phasen mit gedr\u00fcckter Stimmung, die oftmals nach einem psychischen Ausl\u00f6ser auftreten, abgegrenzt werden. Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, k\u00f6nnen sich nicht mehr selbst von ihrer Antriebslosigkeit und ihren negativen Gedanken befreien. H\u00e4ufig kommt es zu Schlafst\u00f6rungen, k\u00f6rperlichen Symptomen und Schmerzzust\u00e4nden, die erst auf Therapien ansprechen, wenn die Depression erkannt und behandelt wird. Als Ursachen kommen hormonelle St\u00f6rungen, traumatische und Verlusterlebnisse, \u00dcberlastung und vor allem eine negative gedankliche Grundhaltung in Frage. Da vielen die bewusste Aufgabe falscher Denkweisen v\u00f6llig fremd ist, bleiben nur Psychotherapie und ggf. Medikamente, um die Depression anzugehen. Mit einer Bioresonanztherapie kann man k\u00f6rperliche Ursachen und Folgeerscheinungen behandeln, die emotionale Lage l\u00e4sst sich langfristig nur durch Gespr\u00e4chstherapien zur Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung verbessern. F\u00fcr viele Betroffene ist es schwierig, psychische bzw. gedankliche Ausl\u00f6ser f\u00fcr K\u00f6rperbeschwerden zu akzeptieren. Nach wie vor werden Gef\u00fchle, Gedanken und K\u00f6rper strikt voneinander getrennt und bei Defiziten bevorzugt die Symptome abgestellt. Eine ganzheitliche Sichtweise hilft dabei, Krankheitsursachen im Denken aufzudecken und auf diese Weise Depressionen dauerhaft zu \u00fcberwinden. <\/p>\n\n\n\n<p>MS<\/p>\n\n\n\n<p>Multiple\nSklerose geh\u00f6rt zu den Autoimmunkrankheiten und geht mit\nwiederkehrenden Entz\u00fcndungen im zentralen Nervensystem einher. Da\ns\u00e4mtliche Nervenfasern betroffen sein k\u00f6nnen, ist die Symptomatik\nvielschichtig. Die Ursachen sind unbekannt, diskutiert werden aber\nZusammenh\u00e4nge mit Schadstoffbelastungen, Erregerkontakten und einer\ngest\u00f6rten Darmflora. Mit Bioresonanz kann man den Zellstoffwechsel\nregulieren und damit die Autoaggressionstendenz korrigieren.\nGleichzeitig werden Stoffwechsel und Immunsystem durch die Ausleitung\nvon Erregern und Schadstoffen optimiert. Vorhandene Nervensch\u00e4den\nlassen sich zwar nicht mehr beheben, aber weitere Entz\u00fcndungen und\nDefekte werden aufgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Suchterkrankungen<\/p>\n\n\n\n<p>Eine physische und\/oder psychische Abh\u00e4ngigkeit von einer Substanz oder einem Verhalten f\u00fchrt zu Suchterkrankungen. Da die Grenzen zwischen einem erh\u00f6hten regelm\u00e4\u00dfigen Konsum und Suchtverhalten flie\u00dfend sind, bleiben viele Suchterkrankungen unentdeckt bzw. werden dauerhaft geleugnet. Die erste Voraussetzung f\u00fcr eine Genesung bleibt daher die Krankheitseinsicht und der uneingeschr\u00e4nkte Wille, sich von der Sucht zu befreien. Danach helfen Abstinenz und Entgiftung, um k\u00f6rperliche Abh\u00e4ngigkeiten zu korrigieren. Wenn die psychischen Ausl\u00f6ser analysiert und bearbeitet werden, m\u00fcssen neue Strategien f\u00fcr den Umgang mit Stress, Frustration und individuellem Wohlbefinden gefunden werden. Mit Bioresonanz und Gespr\u00e4chstherapien f\u00fcr die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung hat man gute Chancen, Suchterkrankungen dauerhaft zu \u00fcberwinden. Vor allem die Beseitigung der Schadstoffbelastungen und die Korrektur der individuellen Denk- und Verhaltensweisen f\u00fchren schnell zum Erfolg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immunsystem, HNO Allergiebehandlung bei Kindern Eine Allergie ist ein fehlgeleiteter Ablauf in den Zellen wegen Langzeit\u00fcberlastung des Immunsystems und f\u00fchrt zu Abwehrreaktionen gegen\u00fcber harmlosen Stoffen. Allergien im Kindesalter sind mittlerweile weit verbreitet, denn das Immunsystem ist wegen Erregerkontakten, ung\u00fcnstiger Ern\u00e4hrung mit vielen Fremdstoffen, Stressbelastungen in Familie und Umfeld und anderen Ausl\u00f6ser \u00fcberfordert. 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