{"id":414,"date":"2019-12-12T12:08:51","date_gmt":"2019-12-12T11:08:51","guid":{"rendered":"https:\/\/ubachner.de\/?page_id=414"},"modified":"2019-12-12T17:49:43","modified_gmt":"2019-12-12T16:49:43","slug":"kommunikation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/kommunikation\/","title":{"rendered":"Kommunikation"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Kommunikationssignale<\/strong>\t<\/p>\n\n\n\n<p>Mensch\nund Hund verst\u00e4ndigen\nsich \u00fcber K\u00f6rpersprache und Stimme, allerdings haben H\u00f6rzeichen\ndie geringste Bedeutung (!). Wenn\nsich\nK\u00f6rpersprache und Stimme widersprechen, wird sich der Hund immer\nnach dem K\u00f6rper richten. Daher\ngibt sich folgende Wertigkeit\nder Hinweise (in absteigender Reihenfolge):<\/p>\n\n\n\n<ol><li>\n\n\tK\u00f6rperbewegung\n\t<\/li><li>\n\n\tK\u00f6rperposition\n\t<\/li><li>\n\n\tBlick\n\t<\/li><li>\n\n\tSchultern\n\t<\/li><li>\n\n\tF\u00fc\u00dfe\n\t<\/li><li>\n\n\tH\u00e4nde\n\t<\/li><li>\n\n\tStimme\n<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>1.\nK\u00f6rperbewegung<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hund reagiert nat\u00fcrlicherweise am meisten auf die K\u00f6rperbewegung des Menschen. Bei mehrdeutigen Signalen entscheidet sich der Hund immer f\u00fcr die K\u00f6rperbewegung. Dabei ist h\u00e4ufig Beschleunigen, Verlangsamen und \u00c4ndern des Laufrhythmus ausschlaggebend. Wenn z. B. der Hund die Lauflinie allein vorauslaufen muss, darf die K\u00f6rperbewegung nicht abrupt enden (z. B. Slalom).<\/p>\n\n\n\n<p>2. K\u00f6rperposition<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00f6rperposition muss immer die Lauf- und Sprunglinie des Hundes freigeben (wichtig bei Man\u00f6vern \u00fcber Spr\u00fcnge). Gleichzeitig liefert sie vor dem Absprung des Hundes Hinweise \u00fcber die weitere Laufrichtung.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Blick<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hund bewegt sich nat\u00fcrlicherweise immer in die Blickrichtung des Menschen (siehe Basis\u00fcbungen). Daf\u00fcr muss der Hund immer das Profil des Menschen sehen k\u00f6nnen (= Kopf muss immer zum Hund gedreht werden). Ein von hinten herankommender Hund entscheidet sich immer f\u00fcr die Seite der Blickrichtung vom Menschen (Vor\u00fcbung Japaner). Die Blickrichtung ist wichtiger als die Handhaltung und bezieht sich auf Laufrichtung, Absprung- und Landepunkt des Hundes.<\/p>\n\n\n\n<p>4.\nSchultern<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schultern sind eine wichtige Orientierungshilfe, vor allem f\u00fcr den Absprung- und Landepunkt des Hundes. Wenn ein Hund frontal den Menschen anlaufen soll, zeigen die Schultern auf den Absprungpunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>5. F\u00fc\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stellung der F\u00fc\u00dfe ist den Handzeichen \u00fcbergeordnet und beeinflusst vor allem die weitere Lauflinie des Hundes. Bei allen Spr\u00fcngen (auch von hinten) muss der dem Hund n\u00e4here Fu\u00df nach vorne gesetzt werden (wichtiger als die Bewegung der Arme!). Bei Slalomeing\u00e4ngen und z. B. der Heiniger-Welle hilft die Fu\u00dfstellung, Zweifel und Unsicherheiten beim Hund zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>6. H\u00e4nde<\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00e4nde regulieren die Laufdistanz des Hundes zum Menschen: eng am K\u00f6rper bedeutet nah beim Menschen, der ausgestreckte Arm bedeutet eine gr\u00f6\u00dfere Distanz zum Menschen. In schwierigen Situationen sollte die F\u00fchrhand immer auf Brusth\u00f6he des Hundes gehalten werden, Handzeichen \u00fcber H\u00fcfth\u00f6he sind f\u00fcr alle Hunde schwieriger zu deuten. Um den Hund voraus zu schicken, sollte die Bewegung der Hand von unten nach vorne-oben erfolgen (wie beim Wurf eines Spielzeugs).<\/p>\n\n\n\n<p>7. Stimme<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmkommandos haben die geringste Bedeutung im Vergleich zu K\u00f6rpersignalen, denn bei unklaren oder widerspr\u00fcchlichen Signalen entscheidet sich der Hund immer f\u00fcr die K\u00f6rpersignale. Die Stimme ist unverzichtbar f\u00fcr die Kontaktzonenarbeit (Aufl\u00f6sungskommando) und kann Situationen, die nicht durch K\u00f6rpersignale gekl\u00e4rt werden k\u00f6nnen, entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fokussierung<\/strong>\t\t<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder\nHund muss seinen Fokus sowohl auf den Menschen (=\nHandlerfokus),\nals auch auf die Hindernisse\nrichten\n(=\nHindernisfokus).\nDas ideale Verh\u00e4ltnis bel\u00e4uft sich auf \n<\/p>\n\n\n\n<p>Handlerfokus 40% : Hindernisfokus 60%<\/p>\n\n\n\n<p>Damit\narbeitet\nder Hund weitestgehend selbstst\u00e4ndig, beachtet und befolgt aber\nst\u00e4ndig die Signale vom Menschen. Um\nden Handlerfokus zu erh\u00f6hen, sollte h\u00e4ufiger aus der Hand best\u00e4tigt\nwerden (Zerrspielzeug,\nFutter). Zus\u00e4tzlich\nhilft folgende \u00dcbung:<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nHund\nl\u00e4uft gerade Richtung Spielzeug und wird im Lauf vom Menschen durch\nein zweites Spielzeug weggef\u00fchrt (90-Grad-Winkel, U-Turn) und\nbest\u00e4tigt. Um den Hindernisfokus zu erh\u00f6hen, wird der Hund bereits\nbei den Basis\u00fcbungen an die Gegenbewegung des Menschen gew\u00f6hnt,\nw\u00e4hrend er ein Objekt uml\u00e4uft. Manche\nHunde neigen bei Speedsequenzen dazu, den Menschen zu jagen, das\ndurch\nWerfen des Spielzeugs in die Lauflinie des Hundes korrigiert\nwerden kann. Vorrangig bleibt aber immer die erlernte\nObjektfixierung,\nbei\nder Hund\nlernt, erst ein Hindernis zu \u00fcberwinden, bevor er beim Menschen\nbest\u00e4tigt wird (Futter, Spielzeug).<\/p>\n\n\n\n<p>Objektfixierung<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch sitzt seitlich vom Ausleger (Blickrichtung auf die Stange) und h\u00e4lt ein Spielzeug auf die vom Hund abgewandte Seite des (niedrigen) Sprungs. Dann wird der Hund freigegeben und sollte ohne Kommando oder K\u00f6rpersignale \u00fcber die Stange die Belohnung nehmen. Sobald er  selbstst\u00e4ndig springt, wird der Abstand vergr\u00f6\u00dfert, sodass der Hund durch die L\u00fccke zwischen Mensch und Ausleger direkt zum Spielzeug gelangen k\u00f6nnte. Durch einfaches Blockieren mit dem Arm wird der direkte Weg versperrt, bis der Hund  lernt, den Umweg \u00fcber den Sprung zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbungen<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Blick folgen = der Hund wartet in einiger Entfernung, der Mensch (mit dem R\u00fccken zum Hund) ruft ihn mit einer Hand ab und wechselt w\u00e4hrend des Herankommens den Blick auf die andere Seite (Vor\u00fcbung Japaner).<\/p>\n\n\n\n<p>Dem K\u00f6rper folgen = der Hund wartet in einiger Entfernung, der Mensch (mit dem R\u00fccken zum Hund) ruft ihn mit einer Hand ab und f\u00fchrt den Hund um sich herum (recht- und linksgef\u00fchrt, ohne Seitenwechsel).<\/p>\n\n\n\n<p>Frontal abrufen = der Hund wartet in einiger Entfernung, der Mensch steht frontal zum Hund und lenkt den Hund mit der Hand vor dem Oberk\u00f6rper (und den Schultern auf den Zielpunkt) auf die andere Seite (um Objekte herum).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Idealer\nKommunikationsvorgang<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hund und Mensch m\u00fcssen w\u00e4hrend des Parcours eine st\u00e4ndige Verbindung aufrechterhalten. Der Hund sollte immer das Profil des Menschen sehen k\u00f6nnen, indem der Blick des Menschen auf die Lauflinie des Hundes gerichtet ist (ca. 3 m voraus). Die Verbindung muss z. B. nach einem Tunnel wieder bewusst hergestellt werden. Wenn sie immer wieder abrei\u00dft, passieren Fehler oder der Hund wird unsicher (\u201efragt nach\u201c durch Umdrehen, Bellen, Verweigern etc.). Der Mensch stellt die Verbindung her, der Hund nimmt Blickkontakt auf, dann \u00fcbermittelt der Mensch die Information f\u00fcr das Hindernis und der Hund f\u00fchrt das Man\u00f6ver aus, w\u00e4hrend der Mensch die n\u00e4chste Position einnimmt und der Hund den idealen Laufweg w\u00e4hlt. Im Einzelnen sollten die Techniken und Wechsel so angelegt werden, dass der Hund bereits in der neuen Bewegungsrichtung landet. Vor allem muss der Hund vor dem Absprung wissen, wie der Parcours danach weiter verl\u00e4uft (Wendungen, verk\u00fcrzt springen etc.). Wird der Parcoursverlauf erst bei der Landung \u00fcbermittelt, kommt es zu Fehlern, gro\u00dfen B\u00f6gen etc.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprungtechnik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da alle Hunde aus engen Wendungen und hohem Tempo und vor allem Hunde der Large-Kategorie h\u00f6her als ihre R\u00fcckenh\u00f6he springen m\u00fcssen, wird die (erlernte) Sprungtechnik zunehmend wichtiger.  <\/p>\n\n\n\n<p>Taxieren\n= optimalen Absprungpunkt treffen, der\nHund muss lernen, Spr\u00fcnge anhand der Sprungstange (nicht am\nAusleger) zu taxieren. Hilfreich\nsind daf\u00fcr Sprungreihen\nmit \u201eAusleger-Allee\u201c, bei denen nur ein Ausleger eine Stange\ntr\u00e4gt, und\nHochweit-Spr\u00fcnge mit Absprungstange.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprungmanier = der Hund sollte mit aufgew\u00f6lbtem R\u00fccken springen, beide Hinterbeine sollten gleich stark sein und weit unter den K\u00f6rper gesetzt werden. Dabei helfen Sprungreihen auf gebogenen Linien und Hindernisse mit verschiedenen Distanzen\/H\u00f6hen\/Weiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sprungzirkel-1-724x1024.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-419\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sprungzirkel-1-724x1024.gif 724w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sprungzirkel-1-212x300.gif 212w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sprungzirkel-1-768x1086.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ablenkungen\n=\nder\nHund wird kontinuierlich an Ablenkungen im Parcours gew\u00f6hnt, indem\n(mehrere)\nPersonen bei Kontaktzonenger\u00e4ten und Slalom in die Gegenrichtung\nlaufen. Zus\u00e4tzlich\nmacht der\nMensch \u201ewilde\u201c Bewegungen mit Armen, Beinen und K\u00f6rper, w\u00e4hrend\nder Hund springt. Gleichzeitig\nwird der Hund \u201eabgeh\u00e4rtet\u201c gegen ungenaue K\u00f6rpersignale und\njegliche Ger\u00e4usche.<\/p>\n\n\n\n<p>Umgang\nmit Fehlern\n=\nder\nHund wird auch f\u00fcr missgl\u00fcckte Sequenzen belohnt, wenn sie durch\nfalsche oder unpr\u00e4zise K\u00f6rpersignale hervorgerufen sind. Wird\nder Hund in diesen F\u00e4llen nicht best\u00e4tigt oder sogar bestraft,\nverliert er das Vertrauen und wird langsamer bzw.\nhektischer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lerntypen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jeder\nHund kann einem bestimmten Lerntyp zugeordnet werden, der im Training\nber\u00fccksichtigt werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schnell-Lerner<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 braucht nur wenige Wiederholungen, bis ein Verhalten\/Bewegungsablauf abgerufen werden kann, bildet dadurch aber schnell falsche Verkn\u00fcpfungen. Daf\u00fcr bietet er bei neuen Anforderungen eigenst\u00e4ndig verschiedene L\u00f6sungen an. H\u00e4ufig werden in Pausen neue Lerninhalte \u201ef\u00fcr sich selbst wiederholt und erprobt\u201c. In der Regel langweilt er sich schnell, wenn zu viele Wiederholungen verlangt werden. Der Schnell-Lerner braucht viel Abwechslung im \u00dcbungsaufbau, Neues sollte mit Clicker (freies Formen) erarbeitet werden. Manchmal muss er zu Pausen\/Entspannung angehalten werden (Ablegen, Anbinden, kurz raus).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Langsam-Lerner<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 braucht h\u00e4ufige Wiederholungen, bis ein Verhalten\/Bewegungsablauf sicher abgerufen werden kann. Daf\u00fcr ist einmal Erlerntes dann allerdings \u201ebombensicher\u201c. Bei neuen Anforderungen bietet er kaum L\u00f6sungen an (braucht mehr Hilfestellung). Er nutzt Pausen, um zu ruhen oder sich mit anderem zu besch\u00e4ftigen. Gleichzeitig ist er schnell \u00fcberfordert und zeigt dann Stressanzeichen (Lippenlecken, G\u00e4hnen, \u00dcbersprungshandlungen, wie Kratzen etc.). Der Langsam-Lerner braucht Struktur beim \u00dcbungsaufbau und Neues sollte nicht erst am Ende der Lektion erarbeitet werden. Oftmals muss er nach einer Pause motiviert und \u201eauf Betriebstemperatur\u201c gebracht werden (z. B. Spielen).<\/p>\n\n\n\n<p>Wenig Frustrationstoleranz<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hund mit geringer Frustrationstoleranz kann Fehler und Versagen schlecht aushalten (Fehler h\u00e4ufen sich) und zeigt dann (extreme) Unsicherheit. Er gibt schnell auf, wenn nicht bald eine (neue) L\u00f6sung gefunden wird. H\u00e4ufig braucht er verbale Best\u00e4tigung, wenn er auf dem Weg zur richtigen L\u00f6sung ist. Sinnvoll ist hier ein \u00dcbungsaufbau in kleinen Schritten f\u00fcr baldige Erfolgserlebnisse. Beim Erarbeiten von Neuem sollte ein H\u00f6rzeichen f\u00fcr \u201eFast richtig! Weiter so!\u201c etabliert werden. Zus\u00e4tzliche \u00dcbungen im Alltag f\u00fcr Geduld und Warten helfen, die Frustrationstoleranz zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00c4ngstliche\/Unsichere<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 traut sich kaum, eigenst\u00e4ndige L\u00f6sungen zu finden, umd muss ermutigt werden, sich vom Menschen zu entfernen. Er wird nur schnell, wenn er sich 100 %ig sicher ist, das Richtige zu tun. Der \u00c4ngstliche\/Unsichere braucht einen \u00dcbungsaufbau in kleinen Schritten mit deutlicher Best\u00e4tigung und Vertrauens\u00fcbungen im Alltag. Beim Erarbeiten von Neuem sollte mit Jackpot belohnt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommunikationssignale Mensch und Hund verst\u00e4ndigen sich \u00fcber K\u00f6rpersprache und Stimme, allerdings haben H\u00f6rzeichen die geringste Bedeutung (!). Wenn sich K\u00f6rpersprache und Stimme widersprechen, wird sich der Hund immer nach dem K\u00f6rper richten. 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