{"id":191,"date":"2019-11-06T11:23:40","date_gmt":"2019-11-06T10:23:40","guid":{"rendered":"https:\/\/ubachner.de\/?page_id=191"},"modified":"2019-11-08T10:40:11","modified_gmt":"2019-11-08T09:40:11","slug":"lerntypen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/","title":{"rendered":"Lerntypen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Welcher\nLerntyp bist Du?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol><li>\n\n\t<strong>Der\n\tperfekte Zugang zu sich selbst <\/strong>\n\t\n\t<\/li><li>\n\n\t<strong>Eigenschaft\n\toder F\u00e4higkeit f\u00fcr effektiveres Lernen <\/strong>\n\t\n\t<\/li><li>\n\n\t<strong>Einstieg\n\tf\u00fcr die Korrektur der Grundhaltungen<\/strong>\n\t<\/li><li>\n\n\t<strong>Ausgangspunkt\n\tf\u00fcr neue Herausforderungen  <\/strong>\n\t\n\t<\/li><li>\n\n\t<strong>typische\n\tAnzeichen der individuellen Lebensweise<\/strong>\n\t<\/li><li>\n\n\t<strong>\u00dcberpr\u00fcfung\n\tder Beziehungen<\/strong>\n\t<\/li><li>\n\n\t<strong>Kennzeichen\n\tvon au\u00dfen, T\u00e4tigkeiten und Ausgleich f\u00fcr den Alltag<\/strong>\n<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>1. Zugang zu sich selbst <\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Damit man einen leichteren Zugang zu sich selbst findet, hilft es, seinen eigenen systemischen Lerntypen zu kennen. Man kann alle Menschen sieben verschiedenen Typen zuordnen, die ein individuelles Reaktionsmuster aufweisen. Dieses Muster ergibt sich aus der Verarbeitung von Informationen, um daraus Erkenntnisse und sp\u00e4ter Denk- und Verhaltensweisen abzuleiten. Informationen erh\u00e4lt man \u00fcberall, denn man beobachtet Abl\u00e4ufe im \u00e4u\u00dferen Umfeld und ist entweder involviert oder nicht. Da eigene Erfahrungen mit psychischen und ggf. physischen Eindr\u00fccken einhergehen, haben diese Informationen mehr Gewicht. Die richtige Einordnung gelingt \u00fcber die emotionale Bewertung: positive Gef\u00fchle dienen als Best\u00e4tigung und Negativ-Emotionen als Hinweise auf \u00fcberholte Denkweisen. Gef\u00fchle nehmen je nach Intensit\u00e4t Einfluss auf den K\u00f6rper, sind aber untrennbar mit Denkmustern verbunden und k\u00f6nnen daher nicht isoliert korrigiert werden. Auch emotionale Reaktionen auf andere Menschen gr\u00fcnden sich auf eigene gedankliche Einstellungen, weil z.&nbsp;B. pers\u00f6nliche Erwartungen nicht erf\u00fcllt werden. Dabei sind Wut, \u00c4rger und Zorn nach au\u00dfen gerichtet, um im Endeffekt andere Personen zu ver\u00e4ndertem Handeln zu bringen. Alle \u00c4ngste sind nach innen gerichtet, blockieren eigene Verhaltensweisen und m\u00fcssen deshalb aktiv \u00fcberwunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Eigenschaft oder F\u00e4higkeit f\u00fcr effektiveres Lernen <\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Lerntyp besitzt eine besondere Eigenschaft oder F\u00e4higkeit, die ihm alle Lernvorg\u00e4nge erleichtern. Wenn man sie kennt, kann man nicht nur individuelle Vorlieben besser verstehen, sondern schwierige Denk- und Lernprozesse gezielt unterst\u00fctzen. Bei komplexen Problematiken und festgefahrenen Lebenssituationen helfen sie, den notwendigen Perspektivwechsel vorzunehmen und die Lernprozesse zu beschleunigen. Bleibt diese Eigenschaft oder F\u00e4higkeit unbeachtet, kommt es aufgrund der eingeschr\u00e4nkten Lernvorg\u00e4nge zu typischen Problematiken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Einstieg f\u00fcr die Korrektur der Grundhaltungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um \u00fcbergeordnete Grundhaltungen zu korrigieren, ist ein Perspektivwechsel notwendig. Die gewohnte Sichtweise aufzugeben, f\u00e4llt vielen Menschen schwer, weil man auch gedanklich neue Wege geht. Jeder Lerntyp nutzt einen eigenen Ansatzpunkt f\u00fcr diesen Perspektivwechsel, der seinem inneren Muster entspricht. Wird dieser Einstieg nicht gefunden, f\u00e4llt man immer wieder in die veralteten Grundhaltungen zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Ausgangspunkt f\u00fcr neue Herausforderungen <\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Damit neue Herausforderungen angegangen werden, verwendet jeder Lerntyp eine bestimmte Eigenschaft oder F\u00e4higkeit, die sich quasi aus grundlegenden Lernprozessen (die eigene Person und das Umfeld betreffend) ergibt. Ein gewisses Ma\u00df an Eigenverantwortung und Selbstreflexion muss vorliegen, um sich durch neue Wege und Ziele weiterzuentwickeln. Anderenfalls zeigen sich typische Schw\u00e4chen und Defizite, die sich durch die vers\u00e4umten Lernschritte erkl\u00e4ren (und eigentlich nichts mit dem Lerntypen zu tun haben).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. typische Anzeichen der individuellen Lebensweise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da die k\u00f6rperliche Verfassung ma\u00dfgeblich von der individuellen Lebensweise beeinflusst wird (durch Ern\u00e4hrung, Bewegung, Entspannung etc.), m\u00fcssen auch diese Denk- und Verhaltensweisen bearbeitet und ggf. korrigiert werden. Jeder Lerntyp entwickelt bestimmte Anzeichen f\u00fcr eine gesunde Lebensf\u00fchrung, aber auch konkrete Hinweise auf einen ung\u00fcnstigen Lebensstil. Letztendlich f\u00e4llt es vielen Menschen schwer, auch den Umgang mit dem eigenen K\u00f6rper in ihre Lernthemen miteinzubeziehen. Daher kommt es bei \u00fcberholten Ern\u00e4hrungs- und Bewegungskonzepten zu typischen Beschwerdebildern, die durch eine entsprechende Korrektur aufgefangen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. \u00dcberpr\u00fcfung der Beziehungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Umgang mit anderen Menschen unterliegt individuellen Lernprozessen, denn s\u00e4mtliche Beziehungen m\u00fcssen eine gegenseitige Unterst\u00fctzung aufweisen. Im Idealfall entwickelt jeder Lerntyp bestimmte Teilziele in seiner Entwicklung, die er praktisch durch die Unterst\u00fctzung anderer erreichen konnte. Im Umkehrschluss deutet die anhaltende Unerreichbarkeit dieser Teilziele auf ung\u00fcnstige Beziehungen, die durch Korrektur eigener Denk- und Verhaltensweisen (und ggf. mehr Distanz) ver\u00e4ndert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Kennzeichen von au\u00dfen, T\u00e4tigkeiten und Ausgleich f\u00fcr den Alltag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesen typischen Hinweisen ergeben sich bei jedem einzelnen Lerntypen bestimmte Kennzeichen von au\u00dfen, die von bevorzugten T\u00e4tigkeiten im Alltag erg\u00e4nzt werden. Wenn diese Ausgleichsm\u00f6glichkeiten nicht genutzt werden, fehlt das wichtige Gegengewicht zum anstrengenden Alltag und die Lernprozesse werden beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier sind die einzelnen Lerntypen:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/wahrnehmungstyp\">Wahrnehmungstyp<\/a>, <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/wissenstyp\">Wissenstyp<\/a>, <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/beziehungstyp\">Beziehungstyp<\/a>, <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/ordnungstyp\">Ordnungstyp<\/a>, <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/ausgleichstyp\">Ausgleichstyp<\/a>, <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/ursachentyp\">Ursachentyp<\/a>, <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/lerntypen\/entwicklungstyp\">Entwicklungstyp<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welcher Lerntyp bist Du? 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