{"id":174,"date":"2019-11-06T10:39:07","date_gmt":"2019-11-06T09:39:07","guid":{"rendered":"https:\/\/ubachner.de\/?page_id=174"},"modified":"2020-05-21T10:12:51","modified_gmt":"2020-05-21T08:12:51","slug":"krankheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/krankheit\/","title":{"rendered":"Unterst\u00fctzung mit Bioresonanz"},"content":{"rendered":"\n<p>Krankheit sollte ganzheitlich betrachtet werden, denn k\u00f6rperliche Beschwerden sind untrennbar mit Ern\u00e4hrung und Lebensgewohnheiten verbunden. Werden die eigenen Verhaltensmuster trotz chronischer Krankheiten beibehalten, kann auf die Dauer keine Therapie der Welt Heilung bringen oder m\u00f6gliche Verschlimmerungen aufhalten. Zus\u00e4tzlich erleben viele Patienten, dass die Schulmedizin ihnen irgendwann auch nicht mehr helfen kann. Daher muss man Eigenverantwortung \u00fcbernehmen und seine individuelle Lebensweise so gestalten, dass man dauerhaft gesund bleibt. Letztendlich sind es niemals die Umst\u00e4nde, die einen Menschen krank machen, sondern immer sein Umgang mit sich selbst und den Einfl\u00fcssen von au\u00dfen. Dabei sind in allen Lebensbereichen physische und psychische \u00dcberforderungen ausschlaggebend, die vielleicht als unvermeidbar erscheinen, langfristig jedoch konstruktiv ge\u00e4ndert werden m\u00fcssen. Wohlbefinden ist immer die Folge vom richtigen Umgang mit Arbeitsbelastung und Entspannung, Ern\u00e4hrung und Bewegung, Harmonie und Konfliktf\u00e4higkeit. Kurzzeitige Krisen k\u00f6nnen eine Zeit lang kompensiert werden, aber anhaltende Probleme wirken sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter k\u00f6rperlich aus.  <\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>Lebensbereich<\/td><td>\u00dcberfor-<br>derung<\/td><td>psychische<br>Folgen<\/td><td>physische <br>Folgen<\/td><\/tr><tr><td>Arbeits-<br>situation<\/td><td>hohe Anforde-<br>rungen, Lei-<br>stungsdruck<\/td><td>Versagens-<br>\u00e4ngste, An-<br>spannung<\/td><td>Schlafproble-me, Ersch\u00f6p-<br>fungssyndrom<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>wenig Heraus-forderung<\/td><td>Desinteresse, Unzufrieden-<br>heit<\/td><td>Depression<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>disharmoni-<br>sches soziales Umfeld<\/td><td>Gegnerschaft, Machtverhal-<br>ten<\/td><td>\u00dcbers\u00e4uerung<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>hohe Zeitin-<br>tensit\u00e4t, wenig Freizeit<\/td><td>keine Stressre-sistenz, Ein-<br>seitigkeit<\/td><td>Suchtkrank-<br>heiten<\/td><\/tr><tr><td>Bewegung<\/td><td>selten und ge-<br>ringe Inten-<br>sit\u00e4t<\/td><td>Passivit\u00e4t, Ne-<br>gativit\u00e4t<\/td><td>vielf\u00e4ltige k\u00f6rperliche Defi-<br>zite<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>unregelm\u00e4-<br>\u00dfiges &#8220;Aus-<br>powern&#8221;<\/td><td>Launenhaftig-keit, Subjekti-<br>vit\u00e4t<\/td><td>hohe Verlet-<br>zungsgefahr<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>einseitig<\/td><td>Fixierung, Wi-<br>derstand<\/td><td>fr\u00fchzeitige <br>Verschlei\u00df-<br>erscheinungen<\/td><\/tr><tr><td>Ern\u00e4hrung<\/td><td>hoher Zucker-konsum<\/td><td>Anspruchs-<br>haltung, <br>Hyper-<br>aktivit\u00e4t<\/td><td>\u00dcbergewicht, <br>Stoffwechsel-<br>probleme<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>viele Fertig-<br>produkte und <br>Zusatzstoffe<br><\/td><td>Festhalten an Bisherigem<\/td><td>Immun-<br>schw\u00e4chen<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Da sich die meisten erst bei (drohenden) schweren Erkrankungen damit besch\u00e4ftigen, haben sich \u00fcber die Jahre viele Belastungen durch einen ungesunden Lebensstil angesammelt. Je l\u00e4nger man aber \u201eden Kopf in den Sand steckt\u201c und diese wahren Krankheitsursachen ignoriert, desto schwieriger wird die R\u00fcckkehr zu Wohlbefinden, Stressresistenz und Tatkraft. Im Prinzip muss ein <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/themenbearbeitung\">Umdenken<\/a> mit anschlie\u00dfender Verhaltens\u00e4nderung erfolgen, das fortan andere Priorit\u00e4ten setzt. Nur solche Ma\u00dfnahmen \u201evon innen heraus\u201c lassen sich im pers\u00f6nlichen Alltag umsetzen und bringen den gew\u00fcnschten Erfolg. Deshalb n\u00fctzt bei komplexen Krankheiten auch das Bioresonanzverfahren nicht mehr viel, wenn man sich standhaft weigert, wirklich alle Ursachen zu ber\u00fccksichtigen. Man kann zwar wochen- und monatelang Therapien durchf\u00fchren, doch letztlich wird man immer wieder auf Belastungen aus ungesunder Ern\u00e4hrung oder auf die Folgen von \u00dcberforderung, etwa durch falsche Priorit\u00e4ten im Berufsleben, sto\u00dfen. Manchmal erkennt man an einem kurzzeitigen Stillstand, bei sonst stetiger Besserung, dass nun eine wichtige Blockade unbedingt gekl\u00e4rt und beseitigt werden muss. In der Regel folgen dem Entschluss zur \u00c4nderung, z.\u00a0B. der Arbeitssituation, konkrete Ma\u00dfnahmen und manchmal &#8220;Zuf\u00e4lle&#8221;, die solche Krankheitsursachen dann aufl\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Weise k\u00f6nnen auch Altlasten und Handicaps aufgearbeitet werden, indem man sich damit auseinandersetzt und vom heutigen Standpunkt aus betrachtet. Psychische und physische Defizite m\u00fcssen trotzdem irgendwann akzeptiert und in den pers\u00f6nlichen Alltag integriert werden. Solange man \u201emit dem Schicksal hadert\u201c oder andere Menschen daf\u00fcr verantwortlich macht, werden sie als Blockaden bestehen bleiben. Mithilfe einer Bioresonanztherapie lassen sich solche Handicaps sowohl behandeln als auch in alle Folgesitzungen integrieren, die dann andere Schwerpunkte haben. Dadurch k\u00f6nnen negative Auswirkungen dieser Altlasten gelindert oder vollst\u00e4ndig verhindert werden, allerdings nur bei entsprechender Lebensweise. Im Prinzip geh\u00f6ren auch Organsch\u00e4den, <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/tiermedizin\">irreparable Defizite<\/a> am Bewegungsapparat und anatomische Ver\u00e4nderungen, wie Geburtsfehler, Unf\u00e4lle, Operationen usw., dazu. Patienten m\u00fcssen lernen, dauerhaft damit klarzukommen und k\u00f6nnen durch das Bioresonanzverfahren unterst\u00fctzt werden. In der Praxis zeigt sich, dass Altlasten und Handicaps h\u00e4ufig vorkommen, jedoch nur dann zu Blockaden werden, wenn der Patient nicht damit abschlie\u00dfen kann. <\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Handicap<\/strong><\/td><td><strong>Ern\u00e4hrung<\/strong><\/td><td><strong>Bewegung<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Bluthochdruck<\/td><td>\u00dcbergewicht redu-<br>zieren, mediterrane Kost<\/td><td>regelm\u00e4\u00dfig und um-<br>fassend (Ausdauer, Entspannung)<\/td><\/tr><tr><td>Herzschw\u00e4che<\/td><td>mehr Gem\u00fcse, we-<br>nig Fleisch, Kr\u00e4uter statt Salz<\/td><td>gezielter Aufbau-<br>sport<\/td><\/tr><tr><td>Arthrose<\/td><td>mehr Obst und Ge-<br>m\u00fcse, Zucker redu-<br>zieren<\/td><td>Muskelaufbau, Dehnungsgymnastik<\/td><\/tr><tr><td>rheumat. Erkran-<br>kungen<\/td><td>kontrolliertes Fa-<br>sten, mehr Gem\u00fcse, viele N\u00fcsse, wenig Wei\u00dfmehlprodukte<\/td><td>gezieltes Bewe-<br>gungstraining<\/td><\/tr><tr><td>Reizdarmsyndrom<\/td><td>Schonkost, keine Zusatzstoffe, wenig Zucker und Brot<\/td><td>Entspannungs\u00fcbungen<\/td><\/tr><tr><td>Neurodermitis<\/td><td>Unvertr\u00e4gliches <br>weglassen, wenig <br>Zucker und Wei\u00df-<br>mehlprodukte, <br>keine Zusatzstoffe<\/td><td>Outdoor-Sportarten<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Eine Kombination mit s\u00e4mtlichen anderen Heilverfahren ist m\u00f6glich und in vielen F\u00e4llen sinnvoll. Bei notwendigen schulmedizinischen Therapien (Operationen, Medikamente) f\u00f6rdert eine Bioresonanztherapie neben der Wundheilung die Ausscheidung von Schadstoffen und verhindert oftmals Irritationen der K\u00f6rperregulation. Kein Organismus h\u00e4lt chemische Therapien \u00fcber Jahre aus, ohne Allergien, Autoimmunerkrankungen, Resistenzen oder Organschw\u00e4chen zu entwickeln. Bei Krebspatienten kann eine begleitende Dauertherapie mit Bioresonanz die Nebenwirkungen von starken Medikamenten und Chemotherapien lindern und damit die Heilungschancen erheblich erh\u00f6hen. Durch die Regulation des <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/zellstoffwechsel\">Zellstoffwechsels<\/a> k\u00f6nnen Zellentartung und Tumorwachstum gestoppt werden, aber um erg\u00e4nzende Entgiftungsma\u00dfnahmen und Therapien kommt man nicht herum. Massive Schmerzzust\u00e4nde sprechen gut auf Bioresonanz an, weil die normale Informations\u00fcbertragung wiederhergestellt wird. Bei chronischen Schmerzen ist in der Regel die Schmerzempfindung \u00fcberreizt, durch Medikamente wird das System zus\u00e4tzlich irritiert. Rheumatische Erkrankungen gehen au\u00dferdem noch mit einer \u00dcbers\u00e4uerung einher, die man mit Bioresonanz (und Ern\u00e4hrungsumstellung) korrigieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die prophylaktische Anwendung ist allerdings auch wichtig, denn viele Faktoren f\u00fcr die Entstehung von chronischen Krankheiten k\u00f6nnen fr\u00fchzeitig beseitigt werden. Dazu geh\u00f6ren alle Irritationen des Zellstoffwechsels und des Hormonhaushalts, sodass Autoimmunerkrankungen und Zellentartungen quasi im Anfangsstadium korrigiert werden. Vor allem die regelm\u00e4\u00dfigen Entgiftungsma\u00dfnahmen, das Auffinden und Ausleiten von hartn\u00e4ckigen Erregern, wie Bakterien, Viren etc., und der Aufbau von Organen und Gewebeschichten h\u00e4lt Verschlei\u00dferscheinungen auf. Sollten doch einmal gr\u00f6\u00dfere Defizite zustande kommen, verl\u00e4uft die Regeneration vollst\u00e4ndiger und in k\u00fcrzerer Zeit. Bei Kindern k\u00f6nnen regelm\u00e4\u00dfige Bioresonanzsitzungen das ohnehin strapazierte <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/humanmedizin\">Immunsystem<\/a> unterst\u00fctzen, denn sie m\u00fcssen h\u00e4ufige Erregerkontakte und Impfungen verkraften. Besonders die zunehmenden Allergien k\u00f6nnen dadurch korrigiert oder verhindert werden. Eine Anwendung bei Tieren ist aus denselben Gr\u00fcnden vielversprechend, weil ein <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/resonanzen\">Austesten<\/a> mit einem alternativen Messverfahren und die \u00dcbertragung mittels Tr\u00e4germedium gleicherma\u00dfen funktionieren. Der \u00dcbergang von prophylaktischen Ma\u00dfnahmen zur Therapie von Mikrodefiziten ist immer flie\u00dfend, doch das Entstehen von chronischen und schweren Krankheitsgeschehen kann oftmals verhindert oder zumindest aufgehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl gibt es Krankheitsbilder, bei denen auch eine Bioresonanztherapie an ihre Grenzen st\u00f6\u00dft. Dazu geh\u00f6ren genetische Defekte, weil ein fehlerhafter Bauplan durch eine Korrektur des Zellstoffwechsels nicht beeinflusst werden kann. Daher kann man Mukoviszidose, Down-Syndrom oder Z\u00f6liakie nur symptomatisch (mit-)behandeln, aber trotzdem Verbesserungen erzielen. Bei Nervensch\u00e4den kommt es zu sofortigen Autoaggressionstendenzen zwischen den durchtrennten Fasern, die ein Zusammenwachsen nachhaltig verhindern. Gegen diesen Mechanismus kommt auch eine Bioresonanztherapie nicht an, doch die Bildung neuer Nervenzellen (ggf. um den Defekt herum) kann gef\u00f6rdert werden. Deshalb ist bei Nervensch\u00e4den der Zeitpunkt des Behandlungsbeginns entscheidend, um eine (fast) vollst\u00e4ndige Wiederherstellung zu erreichen. Bei psychischen Erkrankungen kann das Bioresonanzverfahren kaum noch etwas ausrichten, wenn Denkweisen und Verhaltensmustern nicht mehr ge\u00e4ndert werden k\u00f6nnen. Angst- oder Zwangsst\u00f6rungen, Schizophrenie oder bipolare St\u00f6rungen bleiben aus diesen Gr\u00fcnden bestehen, wenn keine medikament\u00f6sen Therapien gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zumindest begleitend kann eine Bioresonanztherapie viel erreichen, weil Folgeerkrankungen aufgehalten oder verhindert werden. F\u00fcr zahlreiche Betroffene wird dadurch der Weg zu einem (fast) normalen Leben m\u00f6glich. Auch wenn das Verfahren nach wie vor weder anerkannt noch von Krankenkassen gezahlt wird, sollte man fr\u00fchzeitig einen Bioresonanztherapeuten konsultieren. Entweder erfolgt eine prophylaktische Entgiftung oder die Beseitigung von Mikrodefiziten, die in jedem Fall das Entstehen chronischer Krankheiten begrenzen. Liegen bereits Verschlei\u00dferscheinungen und massive Defizite vor, hilft eine regelm\u00e4\u00dfige Bioresonanztherapie, die Sch\u00e4den und Verschlimmerungen m\u00f6glichst gering zu halten. H\u00e4ufig wird das <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/behandlungsbeispiele\">Regenerationsverm\u00f6gen<\/a> von Organen, Zellverb\u00e4nden und Regelkreisen untersch\u00e4tzt, vor allem wenn Ern\u00e4hrung und Lebensweise angepasst werden. Durch den ganzheitlichen Ansatz kann ebenfalls die Psyche stabilisiert und die Stressresistenz erh\u00f6ht werden, ggf. erg\u00e4nzt durch Gespr\u00e4chstherapien u.a. In Krisenzeiten und besonderen Lebenssituationen kann Bioresonanz K\u00f6rper und Psyche unterst\u00fctzen, die schwierige Zeit ohne Sch\u00e4den zu \u00fcberstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krankheit sollte ganzheitlich betrachtet werden, denn k\u00f6rperliche Beschwerden sind untrennbar mit Ern\u00e4hrung und Lebensgewohnheiten verbunden. Werden die eigenen Verhaltensmuster trotz chronischer Krankheiten beibehalten, kann auf die Dauer keine Therapie der Welt Heilung bringen oder m\u00f6gliche Verschlimmerungen aufhalten. Zus\u00e4tzlich erleben viele Patienten, dass die Schulmedizin ihnen irgendwann auch nicht mehr helfen kann. Daher muss man Eigenverantwortung &hellip; <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/krankheit\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Unterst\u00fctzung mit Bioresonanz<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":26,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/174"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=174"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/174\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":811,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/174\/revisions\/811"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=174"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}