{"id":168,"date":"2019-11-06T10:30:24","date_gmt":"2019-11-06T09:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/ubachner.de\/?page_id=168"},"modified":"2020-05-21T09:55:35","modified_gmt":"2020-05-21T07:55:35","slug":"tiermedizin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/tiermedizin\/","title":{"rendered":"Tiermedizin"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>akute Verletzungen, Infektionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tiere reagieren ebenfalls gut auf Bioresonanztherapien, deshalb k\u00f6nnen im Prinzip alle Anwendungen auch bei Tieren umgesetzt werden. Die <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/resonanzen\">Diagnostik<\/a> ist schwieriger, weil man das Tier nicht konkret befragen kann, vor allem bei unspezifischen Symptomen und Minimaldefiziten. Trotzdem sollte man fr\u00fchzeitig therapieren, um schwere Entz\u00fcndungen und Folgesch\u00e4den zu verhindern. Kleine Hautverletzungen und geringe Lahmheiten heilen auch mit Bioresonanz ab, bei Infektionen (und verz\u00f6gertem Heilverlauf) empfiehlt sich eine Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Allerdings ist eine reine Schmerzausschaltung nicht immer f\u00f6rderlich, denn das Tier wird die verletzten K\u00f6rperstrukturen nicht schonen und damit die (vollst\u00e4ndige) Genesung verz\u00f6gern oder verhindern. In jedem Fall verk\u00fcrzt sich die Regenerationszeit durch Bioresonanz erheblich, weil die Selbstheilungskr\u00e4fte des Organismus unterst\u00fctzt werden. Ein erfahrener Tierheilpraktiker wird Ausma\u00df und Lokalisierung des Geschehens pr\u00e4zise behandeln k\u00f6nnen, daher sollte man keine Heilversuche auf eigene Faust (oder durch Laien) unternehmen. Je l\u00e4nger der Heilprozess dauert bzw. n\u00e4her der Verdacht eines chronischen Schadens oder einer unentdeckten Ursache r\u00fcckt, desto eher sollte man ein komplettes Screening mittels Bioresonanz machen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Akute Hautverletzung nach Weideunfall bei einem Pferd<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hautverletzungen durch kleine Unf\u00e4lle auf Weide, Paddock oder im Stall sind bei Pferden relativ h\u00e4ufig, denn sie sind Fluchttiere mit einem gro\u00dfen Bewegungsbed\u00fcrfnis. Allerdings h\u00e4ufen sich solche Verletzungen bei beengten Verh\u00e4ltnissen, erh\u00f6htem Sozialstress und zu geringer Arbeitsauslastung. So mancher \u201eBruchpilot\u201c hat bei mehr Bewegungsfreiheit und intensiverem Reittraining \u201epl\u00f6tzlich\u201c keine Verletzungen mehr, weil er durch artgerechtere Haltung und angemessene Muskelbeanspruchung entspannter ist. Trotzdem kommen Hautverletzungen vor, die je nach Ausma\u00df und Heiltendenz ausschlie\u00dflich oder begleitend mit Bioresonanz behandelt werden k\u00f6nnen. In vielen F\u00e4llen werden Entz\u00fcndungen einged\u00e4mmt und die Narbenbildung bleibt im Rahmen. Meistens hat das Auftragen von Heilsalben und -pasten weniger Heilwirkung als ein bis zwei Behandlungen mit Bioresonanz, die quasi von innen heraus die verletzten K\u00f6rperstrukturen reparieren. Bei Pferden kann dieser Heilprozess von innen nach au\u00dfen entscheidend sein, weil man Phlegmonen (schwere Gewebeentz\u00fcndung) oftmals komplett verhindern kann. Kleine Stichverletzungen, z. B. an den Extremit\u00e4ten, verschlie\u00dfen sich nicht sofort, sodass Wundsekret ungehindert abflie\u00dfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stoffwechselprobleme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Stoffwechselentgleisungen\nkommen auch bei Tieren h\u00e4ufig vor, denn industriell hergestellte\nFuttermittel enthalten allzu oft ungesunde Bestandteile. Zus\u00e4tzlich\nwerden viele Tiere \u00fcberf\u00fcttert (und zu wenig bewegt) und\/oder haben\nkeine widerstandsf\u00e4hige Darmflora aufgrund von Wurmkuren und\nchemischen Therapien. Neben Verdauungsst\u00f6rungen kommt es dadurch\nauch zu Hautproblemen, wie Allergien, Pilz- und Milbenbefall, die man\nletztendlich nur mit einer Bioresonanztherapie dauerhaft in den Griff\nbekommt. Hautpilze k\u00f6nnen\nnur bei einer \u00dcbers\u00e4uerung (zu\nviele Schlackenstoffe im Bindegewebe)\nund\nMilben nur aufgrund von Immunschw\u00e4che (Schadstoffexposition)\nOberhand gewinnen. Auch\nbei Allergien helfen lediglich ganzheitliche Therapien mit\nEntgiftung, Darmsanierung und Korrektur der Immunantwort, bis die\nWiderstandsf\u00e4higkeit gegen \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse deutlich besser\nist.\nDaher\nkommt man um ein angepasstes Futter- und Bewegungskonzept nicht\nherum, wenn Hautprobleme anzeigen, dass innerlich etwas nicht stimmt.\nRegelm\u00e4\u00dfige Cortisonbehandlungen bringen auch bei Tieren die\nK\u00f6rperregulation, insbesondere der Nebennieren, aus dem\nGleichgewicht. Die Hauterscheinungen sind zwar verschwunden, aber in\nder\nRegel funktioniert\ndie Aussch\u00fcttung\nvon Stresshormonen durch\ndie\nNebennieren\nnicht\nmehr von selbst\nund kann\nauch nicht mehr aktiviert werden. Gleichzeitig schreiten\ndie Organsch\u00e4den weiter\nfort und\ndas Tier wird trotz Langzeitbioresonanztherapie\nzum Dauerpatienten. \n<\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Hauter-<br>krankung<\/strong><\/td><td><strong>Ausl\u00f6ser<\/strong><\/td><td><strong>Ursachen<\/strong><\/td><td><strong>Therapie<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Ektoparasiten<br><\/td><td>Fl\u00f6he, Haar-<br>linge, L\u00e4use, <br>Milben<\/td><td>Schadstoff-<br>belastung<br><\/td><td>Entgiftung, <br>Stoffwechsel<\/td><\/tr><tr><td>bakterielle <br>Infektion<\/td><td>Zecken, Verletzungen<\/td><td>Immun-<br>schw\u00e4che<\/td><td>Immunsystem, Entgiftung<\/td><\/tr><tr><td>Pilzinfektion<br><\/td><td>Pilzsporen<\/td><td>\u00dcbers\u00e4uerung<\/td><td>Stoffwechsel<\/td><\/tr><tr><td>Nesselfieber<\/td><td>Insekten<\/td><td>Allergie<\/td><td>Zellstoffwech-<br>sel, <br>Immunsystem<\/td><\/tr><tr><td>Sommerekzem (Pferd)<\/td><td>Insekten<\/td><td>Allergie + <br>Autoimmun-<br>prozess<\/td><td>Zellstoffwech-<br>sel, Immun-<br>system, Stoff-<br>wechsel, Ent-<br>giftung, K\u00f6r-<br>perregulation<\/td><\/tr><tr><td>Leckderma-<br>titis<\/td><td>Stress<\/td><td>Umgang und <br>Training<\/td><td>Verhalten<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p><strong>Diabetes bei Katzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine gest\u00f6rte Insulinaufnahme kommt bei Katzen h\u00e4ufiger vor und muss fr\u00fcher oder sp\u00e4ter mit Insulinspritzen durch Tierarzt oder Besitzer behandelt werden. Die Vorstufen zum Diabetes gehen mit Verdauungsst\u00f6rungen und Schw\u00e4che einher und lassen sich mit Bioresonanz effektiv behandeln. Wird die Behandlung dauerhaft weitergef\u00fchrt, kann in der Regel auf Insulininjektionen verzichtet werden. Sollte die k\u00f6rpereigene Insulinproduktion bereits eingestellt sein (durch Insulinzufuhr von au\u00dfen), ist eine Reaktivierung durch Bioresonanz seltener m\u00f6glich (aber nicht ausgeschlossen). In jedem Fall werden Folgesch\u00e4den der Stoffwechselst\u00f6rung gelindert oder komplett verhindert und die Katze hat trotz Diabetes eine hohe Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nierenschw\u00e4chen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei Tieren kommen (latente) Nierenschw\u00e4chen relativ h\u00e4ufig vor, denn erh\u00f6hte Nierenwerte im Blut zeigen sich erst bei irreparablen Sch\u00e4den am Nierengewebe. Aufgrund von Schadstoffen und chemischen Medikamenten ist die Nierenfunktion am Limit, allerdings oftmals ohne irgendwelche Symptome. Vor allem Sedierungen und Narkosen sind nierentoxische Stoffe, werden aber \u00fcber Jahre sorglos verabreicht, z. B. um Untersuchungen und Diagnostiken zu vereinfachen. Stattdessen sollte man mit seinem Haustier regelm\u00e4\u00dfige Entgiftungskuren machen, damit die (unsichtbaren) Belastungen eines (Halb-)Jahres beseitigt werden. Mit einer Bioresonanztherapie werden m\u00f6gliche Ausl\u00f6ser f\u00fcr sp\u00e4tere chronische Krankheiten aufgedeckt und korrigiert, quasi als prophylaktische Ma\u00dfnahme. Der Aufwand ist gering, doch der Nutzen zeigt sich in stabiler Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit des Tieres. Sind Operationen oder gr\u00f6\u00dfere Wundversorgungen n\u00f6tig, unterst\u00fctzt eine begleitende <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/behandlungsbeispiele\">Bioresonanztherapie<\/a> sowohl die Wundheilung als auch Entgiftungsorgane, Stoffwechsel und Immunsystem.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nieren- bzw. Harnsteine bei Katzen und Hunden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu einer Nieren- und Harnsteinbildung kommt es durch eine unausgewogene Zufuhr von Mineralstoffen und\/oder Eiwei\u00df, manchmal auch beg\u00fcnstigt durch genetische Faktoren. Die Symptome reichen von h\u00e4ufigem und schmerzhaftem Urinabsatz in kleinen Mengen bis Blutbeimengungen und kolikartigen Schmerzen. Das Futter muss unbedingt darauf abgestimmt werden, indem Mineralien- und Eiwei\u00dfgehalte reduziert und der pH-Wert des Urins insgesamt korrigiert wird. Mit einer Bioresonanztherapie k\u00f6nnen akute und chronische Krankheitszust\u00e4nde gelindert und verschiedene Ursachen (Stoffwechsel, Nierenfunktion) behandelt werden. Bei angepasstem Futterkonzept erzielt man dadurch Symptomfreiheit, vor allem bei einer Dauertherapie mit Bioresonanz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kastrationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im\nHaustierbereich sind Kastrationen \u00fcblich, um unerw\u00fcnschte Nachzucht\ndauerhaft zu verhindern. M\u00e4nnliche Tiere werden meist einfacher im\nUmgang, weil der Sexualtrieb massiv nachl\u00e4sst. Auch die\nVertr\u00e4glichkeit mit m\u00e4nnlichen Artgenossen steigt, weil keine\nRivalit\u00e4ten aufgrund der hormonellen Situation entstehen. Bei\nweiblichen Tieren sollten mindestens ein bis zwei\nFruchtbarkeitszyklen abgewartet werden, bevor eine Kastration\ndurchgef\u00fchrt wird. Der Organismus erh\u00e4lt dadurch die Chance,\nvollst\u00e4ndiger zu reifen, und seine K\u00f6rperregulation zu\nstabilisieren. Der operative Eingriff sollte dann mit\nBioresonanztherapie begleitet werden, um die Wundheilung zu\nunterst\u00fctzen und besonders die Narkose auszuleiten. Der Organismus\nregeneriert schneller und die Nierenfunktion kann dauerhaft und ohne\nBeeintr\u00e4chtigung erhalten bleiben. Viele Tierhalter meinen zwar,\nsich zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde entscheiden zu m\u00fcssen.\nIn der Realit\u00e4t sollte es aber viel h\u00e4ufiger eine Zusammenarbeit\ngeben, denn gerade bei und nach Operationen erg\u00e4nzen sich beide\nTherapieans\u00e4tze optimal. Manchmal geht es nicht ohne chemische\nMedikamente und operative Eingriffe, doch eine gleichzeitige\nBioresonanztherapie unterst\u00fctzt Entgiftungsorgane, Stoffwechsel,\nImmunsystem und Wundheilung. In der Praxis werden dadurch die\nFremdstoffe besser vertragen und Komplikationen verhindert, vor allem\nwenn man nicht wartet, bis die schulmedizinische Behandlung\nabgeschlossen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>OP-Nachsorge nach Kastration von R\u00fcde oder H\u00fcndin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Idealfall ist der Hund bereits mit Bioresonanz vorbehandelt, damit verdeckte Defizite (Stoffwechsel, Immunsystem, Entgiftung etc.) korrigiert wurden. Bei der H\u00fcndin sollte der Zeitpunkt der Operation in der Mitte des Zyklus liegen, also ca. drei Monate nach der letzten L\u00e4ufigkeit. Die Narkose wird besser vertragen, wenn der Hund m\u00f6glichst bald nach der Operation eine Bioresonanztherapie erh\u00e4lt. Trotzdem sollten die verordneten Antibiotika und Schmerzmittel gegeben werden, damit das Infektionsrisiko drastisch reduziert wird. In der Regel ist der Heilverlauf mit der Kombination aus Schulmedizin und Bioresonanz komplikationsloser, nach der letzten chemischen Therapie kann dann die Darmflora wieder aufgebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alterserscheinungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute wird in der Regel alles unternommen, um ein liebgewonnenes Haustier m\u00f6glichst lange gesund zu halten. Diabetes bei Katzen, Herzschw\u00e4che bei Hunden oder Lungenemphysem bei Pferden sind l\u00e4ngst kein Grund mehr zum Einschl\u00e4fern, sondern werden mit verschiedenen Therapien angegangen. Parallel zu schulmedizinischen Dauermedikamenten sollte man auch mit Bioresonanz eine Langzeittherapie machen, um die Organe zu unterst\u00fctzen und Nebenwirkungen zu lindern. Dabei zeigt sich, dass regelm\u00e4\u00dfig naturheilkundlich behandelte Tiere besser mit vorhandenen Defiziten und Handicaps klarkommen. <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/zellstoffwechsel\">Zellstoffwechsel<\/a> und K\u00f6rperregulation sind in der Regel intakt und die Entgiftung wurde regelm\u00e4\u00dfig gef\u00f6rdert. Bei einem Tier, das jahrelang mit Fremdstoffen (aus Futter und Therapien) belastet wurde, dauert allein die Regeneration von Stoffwechsel und Entgiftungsorganen Wochen und Monate. Eine Verbesserung von Alterserscheinungen und (lange bestehenden) Organdefiziten wird dann schwierig. Trotzdem sollte man einen Versuch wagen, denn mancher Senior spricht auf Bioresonanz sofort an und beginnt, neuen Lebensmut zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlaganfall bei Hund oder Katze<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch Haustiere k\u00f6nnen Schlaganf\u00e4lle erleiden, meistens bei <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/humanmedizin\">Herzerkrankungen<\/a> (Blutgerinnselbildung) und\/oder Gef\u00e4\u00dfver\u00e4nderungen. Je nach betroffenem Hirnareal kommt es zu Ausfallerscheinungen, wie Kreislaufen, L\u00e4hmung einer K\u00f6rperseite und Demenz, die sich nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig machen lassen (Untergang von Nervengewebe). Daher kommt der <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/krankheit\">Prophylaxe<\/a> mit Bioresonanz eine gro\u00dfe Bedeutung zu, denn zusammen mit einer ausgewogenen F\u00fctterung und artgerechten Besch\u00e4ftigung (inklusive Bewegung) k\u00f6nnen Stoffwechsel, Gef\u00e4\u00dfe und das Herz-Kreislaufsystem lange Zeit gesund gehalten werden. Allein durch regelm\u00e4\u00dfige Entgiftungsma\u00dfnahmen werden Schlackenstoffe und Ablagerungen an Gew\u00e4\u00dfw\u00e4nden reduziert, eine zus\u00e4tzliche Kontrolle von Immunsystem, K\u00f6rperregulation und allen anderen Organsystemen deckt kleine Defizite fr\u00fchzeitig auf. Ein \u00e4lteres Haustier sollte deshalb regelm\u00e4\u00dfig Bioresonanztherapien erhalten, um Verschlei\u00dferscheinungen, massive Defizite und chronische Krankheiten im Griff zu behalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arthrose<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gelenksverschlei\u00df mit Ablagerungen, \u00dcbers\u00e4uerung des Gewebes und Bewegungseinschr\u00e4nkungen f\u00fchren zu degenerativen Prozessen an Gelenken mit Arthrosen und Deformationen. Sie gehen mit einer zunehmenden Schmerzbelastung einher und machen Haustiere zu Dauerpatienten, auch wenn die fortlaufende Zerst\u00f6rung der Gelenkstrukturen nicht aufgehalten werden kann. In jedem Fall sollte man mit einer Bioresonanztherapie vorhandene Autoimmuntendenzen, Entz\u00fcndungen und Verschlackungen beseitigen. Gleichzeitig muss eine Arthrosekranker jederzeit einem Tierarzt vorgestellt werden, wenn die Schmerzen zugenommen haben und das Tier sich kaum noch bewegt. Ein gezieltes Bewegungsprogramm hilft beim Muskelerhalt und -aufbau, damit die kranken Gelenke besser gest\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Die Zusammenarbeit von Physiotherapie, Bioresonanz und Schulmedizin ist hier sicherlich das Optimum und h\u00e4lt das betroffene Tier l\u00e4nger fit. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Arthrose-1-724x1024.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-785\" width=\"580\" height=\"820\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Arthrose-1-724x1024.gif 724w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Arthrose-1-212x300.gif 212w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Arthrose-1-768x1086.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Kissing-Spines bei Pferden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser Erkrankung n\u00e4hern sich die Dornforts\u00e4tze der (Brust-)Wirbels\u00e4ule derma\u00dfen  an, dass es zu st\u00e4ndigen R\u00fcckenschmerzen kommt. Die Ursachen liegen in einer Trageersch\u00f6pfung der R\u00fcckenmuskulatur, die nicht durch eine bessere Haltung und vor allem durch eine ver\u00e4nderte Reitmethodik korrigiert wurden. Die Krankheit verl\u00e4uft schleichend \u00fcber Jahre, kann aber in (fast) jedem Stadium durch bessere Haltungsbedingungen, ein entsprechendes Korrekturtraining (an der Hand und unter dem Reiter) und einer Langzeitbioresonanztherapie aufgehalten werden. Kommen unterst\u00fctzende Manualtherapien (Osteopathie, Physiotherapie), ein angepasstes Futterkonzept und eine optimale Hufbearbeitung hinzu, stellt sich in vielen F\u00e4llen absolute Symptomfreiheit ein. Bei einer R\u00fcckkehr zu Boxenhaltung und fr\u00fcherer Reitmethodik kann allerdings keine Therapie weitere Verschlimmerungen verhindern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Zrueckenauf-1024x724.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-786\" width=\"575\" height=\"406\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Zrueckenauf-1024x724.gif 1024w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Zrueckenauf-300x212.gif 300w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Zrueckenauf-768x543.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>massive Verhaltensst\u00f6rungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit\neiner Bioresonanztherapie hat man auch die M\u00f6glichkeit, auf massive\nVerhaltensst\u00f6rungen einzuwirken. Zun\u00e4chst werden St\u00f6rungen in der\nK\u00f6rperregulation (Schilddr\u00fcse, Nebennieren etc.) ausgeschlossen,\ndie vielleicht (noch) nicht in Blutwerten zu diagnostizieren sind.\nDanach kann man gezielt die Psyche stabilisieren, allerdings mit\ngr\u00f6\u00dferem Erfolg, wenn gleichzeitig ein Verhaltenstraining\ndurchgef\u00fchrt wird. Angst und \u00fcbergro\u00dfe Anspannung m\u00fcssen in\nkleinen Schritten durch den Aufbau von Vertrauen \u00fcberwunden werden.\nRespektlosigkeit und Widerstand sind ohnehin auf Umgang und Training\nzur\u00fcckzuf\u00fchren, z\u00e4hlen jedoch gelegentlich zu Anzeichen von\nFrustration, denen man auf den Grund gehen sollte. Manchmal handelt\nes sich um Abwehrmechanismen von Schmerz und grober Einwirkung,\naufgrund mangelnder Fachkenntnis oder \u00fcberholter Erziehungsmethoden.\nBei vielen Tierhaltern geraten die artgerechte Besch\u00e4ftigung und\nZuwendung in den Hintergrund und das Tier entwickelt unangenehme\nVerhaltensmuster, die sich nur durch regelm\u00e4\u00dfiges Training\nkorrigieren lassen. Deshalb kann man mit Bioresonanz nur das\nVerhaltenstraining unterst\u00fctzen, hat jedoch in jedem Fall andere\nVerursacher korrigiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angstsyndrom beim Hund (Tierschutz)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen\nsind viele Hunde aus dem Tierschutz, die aus anderen L\u00e4ndern\nimportiert werden, anzutreffen. Um ihnen ein artgerechtes Leben zu\nerm\u00f6glichen, werden Stra\u00dfen- und Kettenhunde, verwahrloste und\nverletzte Tiere hier an neue Besitzer vermittelt. Neben  chronischen\nKrankheiten (Leishmaniose etc.) und massiven Sch\u00e4den durch Unf\u00e4lle\nund Aufzuchtm\u00e4ngel kommen Angstsyndrome bei solchen Hunden h\u00e4ufig\nvor. Aufgrund der fehlenden Pr\u00e4gung k\u00f6nnen Misstrauen, Angst- und\nMeideverhalten (gegen\u00fcber Menschen und Umfeldeinfl\u00fcssen) nicht mehr\nvollst\u00e4ndig korrigiert werden. Mit einer Bioresonanztherapie k\u00f6nnen\nk\u00f6rperliche und psychische Defizite behandelt, m\u00fcssen aber von\neinem Verhaltenstraining begleitet werden. Da h\u00e4ufige oder st\u00e4ndige\nAngstzust\u00e4nde f\u00fcr den Hund sehr belastend sind, sollte man trotzdem\njede Chance auf Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t nutzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>akute Verletzungen, Infektionen Tiere reagieren ebenfalls gut auf Bioresonanztherapien, deshalb k\u00f6nnen im Prinzip alle Anwendungen auch bei Tieren umgesetzt werden. 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