{"id":165,"date":"2019-11-06T10:23:36","date_gmt":"2019-11-06T09:23:36","guid":{"rendered":"https:\/\/ubachner.de\/?page_id=165"},"modified":"2020-05-20T12:08:37","modified_gmt":"2020-05-20T10:08:37","slug":"humanmedizin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/humanmedizin\/","title":{"rendered":"Humanmedizin"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Erk\u00e4ltungen, grippale Infekte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man bei Erk\u00e4ltungen und grippalen Infekten fr\u00fchzeitig Bioresonanz anwendet, wird das Immunsystem dabei unterst\u00fctzt, die entsprechende Virusbelastung zu \u00fcberwinden. Die meisten Menschen erwarten jedoch baldige Symptomfreiheit, die durch chemische Medikamente und Antibiotika zun\u00e4chst erreicht wird. Schleimabsonderungen mit Husten und Schnupfen sind normale Heilreaktionen, denn damit werden die Erreger eliminiert und die Schleimh\u00e4ute regeneriert. Grippemedikamente unterdr\u00fccken diese physiologischen Vorg\u00e4nge und beseitigen die unangenehmen Symptome, aber die Widerstandsf\u00e4higkeit gegen erneute Infektionen l\u00e4sst massiv nach. Der allzu h\u00e4ufige Einsatz von Antibiotika ist ohnehin ein gro\u00dfes Problem, weil Resistenzen und Folgesch\u00e4den beim Menschen und in der Nahrungskette kaum noch zu verhindern sind. Da die Darmschleimhaut ebenfalls viele Immunzellen aufweist, werden durch chemische Stoffe und Antibiotika jedes Mal die wichtigen Darmbakterien mit den Immunk\u00f6rpern zerst\u00f6rt. Stattdessen sollte man das Immunsystem durch eine gesunde <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/krankheit\">Lebensweise<\/a> unterst\u00fctzen, wie durch ausgewogene Ern\u00e4hrung, regelm\u00e4\u00dfige Entspannung und gen\u00fcgend Schlaf. Pflanzliche Therapien und Bioresonanz helfen, die Schleimh\u00e4ute vollst\u00e4ndig zu regenerieren, und erh\u00f6hen gleichzeitig die Immunst\u00e4rke. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Antibiotika-2-1024x723.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-504\" width=\"628\" height=\"442\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Antibiotika-2-1024x723.gif 1024w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Antibiotika-2-300x212.gif 300w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Antibiotika-2-768x542.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 628px) 100vw, 628px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Allergiebehandlung bei Kindern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Allergie ist ein fehlgeleiteter Ablauf in den <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/zellstoffwechsel\">Zellen<\/a> wegen Langzeit\u00fcberlastung des Immunsystems und f\u00fchrt zu Abwehrreaktionen gegen\u00fcber harmlosen Stoffen. Allergien im Kindesalter sind mittlerweile weit verbreitet, denn das Immunsystem ist wegen Erregerkontakten, ung\u00fcnstiger Ern\u00e4hrung mit vielen Fremdstoffen, Stressbelastungen in Familie und Umfeld und anderen Ausl\u00f6ser \u00fcberfordert. Die Symptome reichen von Hauterscheinungen, Schleimhautschwellungen, Schnupfen und Bindehautentz\u00fcndungen bis zu Atemnotzust\u00e4nden und sollten sofort umfassend und ganzheitlich behandelt werden. Nach wie vor gelten Allergien jedoch als kaum zu beeinflussen und werden nur durch Vermeiden der (bekannten) Allergieausl\u00f6ser angegangen. Doch eine unbehandelte Allergie neigt zur Erweiterung auf andere Stoffe, z. B. auf andere Nahrungsmittel, Hausstaub o. \u00e4., und zus\u00e4tzlich zur Verlagerung auf weitere Organsysteme. Daher kann eine Kontaktallergie pl\u00f6tzlich Symptome der Atemwege verursachen, obwohl bisher nur leichte Hautreaktionen zu beobachten waren. Eine Bioresonanztherapie korrigiert die St\u00f6rungen in Zellstoffwechsel, Immunsystem und Stoffwechsel und bleibt damit das einzige Verfahren, das nicht nur die Symptome lindert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Magen-Darm-St\u00f6rungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Folge der vielen chemischen Medikamente (inklusive Antibiotika) sind Magen-Darm-St\u00f6rungen h\u00e4ufig, denn die Darmflora ist dauerhaft gesch\u00e4digt und die Leber \u00fcberlastet. Meistens reicht die Zeit zur vollst\u00e4ndigen <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/behandlungsbeispiele\">Regeneration<\/a> nicht aus, bis neue Therapien verkraftet werden m\u00fcssen. Zudem muss der Stoffwechsel bei einer Ern\u00e4hrung mit vielen Zusatzstoffen st\u00e4ndig zahlreiche Fremdstoffe verarbeiten. Chemische Farb- oder Geschmacksstoffe, Konservierungs- oder sonstige Hilfsstoffe rufen in den Immunk\u00f6rpern des Darms Abwehrreaktionen hervor und werden als k\u00f6rperfremd entsorgt. Die Folgen sind Verdauungsst\u00f6rungen und Leberbelastungen, die sich in Durchfall, Verstopfung, Bl\u00e4hungen, Bauchkr\u00e4mpfen bis hin zu Entz\u00fcndungen \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Mit einer Bioresonanztherapie kann man sowohl die Symptome als auch deren Ursachen korrigieren, aber nur in Kombination mit einer angepassten Ern\u00e4hrung wird man einen Langzeiterfolg erzielen. Eine weitere Konsequenz aus einem veralteten Ern\u00e4hrungskonzept besteht in einer zunehmenden Verschlackung, weil ein \u00dcberma\u00df an Kohlenhydraten nicht mehr ausgeschieden, sondern im Bindegewebe abgelagert wird. Es kommt zu \u00dcbers\u00e4uerung, Durchblutungsst\u00f6rungen und Mangelversorgungen, die hartn\u00e4ckig bestehen bleiben, wenn die Ursachen nicht abgestellt werden. Allerdings hat man mit einer Langzeitbioresonanztherapie die gr\u00f6\u00dfte Chance, gleichzeitig Symptome, Ursachen und Sp\u00e4tfolgen zu beheben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>chronisch-entz\u00fcndliche Darmerkrankungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu\nden h\u00e4ufigsten chronisch-entz\u00fcndlichen Darmerkrankungen geh\u00f6ren\nMorbus Crohn und Colitis ulcerosa, die mit wiederkehrenden\nDurchf\u00e4llen, Bauchkr\u00e4mpfen und Entz\u00fcndungen einhergehen. Die\nBetroffenen sind in der Regel stark beeintr\u00e4chtigt, weil es\njederzeit zu einem Krankheitsschub kommen kann. Als Verursacher\nwerden u. a. Autoimmungeschehen diskutiert, indem k\u00f6rpereigene\nZellen und Gewebe (im Darm) angegriffen werden. Daher verwenden\nherk\u00f6mmliche Therapien haupts\u00e4chlich Cortisonbehandlungen und\nOperationen, um die massiven Symptome zu bek\u00e4mpfen. Wenn man\nfr\u00fchzeitig mit einer Bioresonanztherapie beginnt, kann man den\nZellstoffwechsel wieder normalisieren und Immunsystem und\nStoffwechsel regenerieren. Zusammen mit einem angepassten\nErn\u00e4hrungsplan hat man gute Chancen, die Erkrankung in den Griff zu\nbekommen, ohne auf Operationen zur\u00fcckgreifen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Entgiftungsschw\u00e4chen (Leber, Darm, Nieren)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Folge aus den Belastungen von Immunsystem und Stoffwechsel sind die Entgiftungsorgane Leber und Nieren h\u00e4ufig am Limit, in vielen F\u00e4llen auch ohne Anstieg der entsprechenden Blutwerte. Kommen Funktionsst\u00f6rungen aufgrund von Entz\u00fcndungen oder Gewebeuntergang hinzu, sind dauerhafte Entgiftungsschw\u00e4chen vorprogrammiert. Da sie nur unspezifische Symptome, wie M\u00fcdigkeit und Abgeschlagenheit, hervorrufen, wird in der Regel nichts unternommen. Gleichzeitig beg\u00fcnstigen (unentdeckte) Nierenschw\u00e4chen immer eine schlechte Wundheilung und chronische Krankheiten, weil letztendlich der Organismus nur unzureichend entgiftet wird. Wenn man davon ausgeht, dass jedes chronische Krankheitsgeschehen irgendwann mit einer Ansammlung von defekten Zellen angefangen hat, liegt die Bedeutung von regelm\u00e4\u00dfiger Entgiftung auf der Hand. Beginnt eine Bioresonanztherapie erst im chronischen (oder oftmals austherapierten) Stadium, vergehen Wochen und Monate, bis der Organismus wieder von s\u00e4mtlichen Abfallstoffen befreit ist. Diese \u00fcber Jahre angesammelten <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/resonanzen\">Altlasten<\/a> beeintr\u00e4chtigen Organfunktionen und Regelkreise, zwar von au\u00dfen kaum sichtbar, aber nun pr\u00e4sent als chronische Krankheit. Jeder Organismus hat eigene Regulationsmechanismen, um gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den abzuwenden. Durch regelm\u00e4\u00dfige Entgiftungsma\u00dfnahmen wird er dabei unterst\u00fctzt, seine Selbstheilungskr\u00e4fte wieder vollst\u00e4ndig und effektiv nutzen zu k\u00f6nnen. Geringe Sch\u00e4den im Nierengewebe werden im \u00dcbrigen lange von gesunden Nierenanteilen kompensiert, allerdings nur bei regelm\u00e4\u00dfigen Therapien. In der Praxis sind nierentoxische Medikamente auch oft (Mit-)Verursacher von Nierenschw\u00e4chen, wie Schmerzmittel, Antibiotika und vor allem Medikamente, die auf das Nervensystem einwirken (Narkose- und Beruhigungsmittel). Da das Bioresonanzverfahren gut mit chemischen Therapien kombiniert werden kann (z. B. bei unverzichtbaren Dauermedikamenten), sollten parallel dazu regelm\u00e4\u00dfige Bioresonanztherapien durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Entgiftung-1-1024x724.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-776\" width=\"1075\" height=\"759\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Entgiftung-1-1024x724.gif 1024w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Entgiftung-1-300x212.gif 300w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Entgiftung-1-768x543.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 1075px) 100vw, 1075px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>chronische Blasenentz\u00fcndung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Chronische Blasenentz\u00fcndungen kommen bei Frauen h\u00e4ufiger vor und werden in der Regel mit Antibiotika angegangen. Die Folgen sind jedoch Sch\u00e4den an der Darmflora und eine Fehlbesiedelung der Schleimh\u00e4ute, besonders der Harnwege, die dadurch weitere Infektionen nicht mehr verhindern k\u00f6nnen. Es entsteht ein Teufelskreis mit h\u00e4ufigen Antibiotikatherapien und wiederkehrenden Blasenentz\u00fcndungen, bis entweder die Nebenwirkungen \u00fcberhand nehmen oder Resistenzen entstehen. Wenn man fr\u00fchzeitig mit Bioresonanz behandelt, bekommt man die meist bakteriellen Entz\u00fcndungen schnell in den Griff. Zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen (Wasserzufuhr, Blasenentleerung, Intimhygiene) helfen, Antibiotikabehandlungen zu vermeiden und dadurch die Widerstandsf\u00e4higkeit von Darmflora und Schleimh\u00e4uten wiederherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hormonst\u00f6rungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Hormonhaushalt ist dem Zellstoffwechsel \u00fcbergeordnet und muss deshalb unbedingt reguliert werden, wenn man Folgekrankheiten in Grenzen halten will. Bei fr\u00fchzeitigem Therapiebeginn (ohne Hormonsubstitution) bekommt man Fehlsteuerungen von Hormondr\u00fcsen in den Griff, zumindest wenn andere Verursacher (Lebensweise) korrigiert werden. Durch die Einnahme von Hormonpr\u00e4paraten (Cortison, Schilddr\u00fcsenhormone, \u00d6strogen etc.) wird jedoch die eigene K\u00f6rperproduktion eingestellt und die Chance auf Reaktivierung der entsprechenden Dr\u00fcse mittels Bioresonanztherapie sinkt. Trotzdem sollte man dauerhaft parallel therapieren, um Nebenwirkungen zu lindern und Folgesch\u00e4den aufzuhalten. Hormonelle Entgleisungen kommen relativ h\u00e4ufig vor, denn der Organismus reagiert auf eine Langzeitbelastung und stellt die notwendigen Hormone zur Verf\u00fcgung. Wird gleichzeitig die vorliegende \u00dcberforderung angegangen, reguliert sich das System von selbst oder mit nur geringer Unterst\u00fctzung. Wenn man sich daran gew\u00f6hnt hat, jeder anhaltenden Negativ-Emotion auf den Grund zu gehen, ist die Gefahr der hormonellen Entgleisung gering. Ignoriert man aber dauerhafte Anspannung oder Antriebslosigkeit, muss man damit rechnen, dass die Aussch\u00fcttung von Schilddr\u00fcsen-, Nebennieren- und\/oder Hypophysenhormonen aus dem Gleichgewicht ger\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wechseljahresbeschwerden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch die nachlassende \u00d6strogenproduktion kommen Frauen mittleren Alters in die Menopause mit den typischen Erscheinungen, wie Hitzewallungen, Schwei\u00dfausbr\u00fcche, Schlafst\u00f6rungen und manchmal auch depressive Verstimmungen. Diesen nat\u00fcrlichen Prozess kann man auch mit Bioresonanz nicht verhindern, deshalb wird h\u00e4ufig zu Hormonbehandlungen geraten. Die Symptome lassen sich zwar dadurch verbessern, aber Nebenwirkungen und Sp\u00e4tfolgen sind unvermeidbar und beg\u00fcnstigen m\u00f6glicherweise Zellentartungen (Tumorbildung). Stattdessen sollten die physiologischen Abl\u00e4ufe akzeptiert und die Beschwerden mit einfachen Ma\u00dfnahmen gelindert werden. Ein gezieltes Ern\u00e4hrungs- und Bewegungskonzept und vor allem die gedankliche Auseinandersetzung mit diesem neuen Lebensabschnitt helfen, mit den typischen Symptomen besser klarzukommen. Eine Bioresonanztherapie kann daf\u00fcr sorgen, dass die Hormonschwankungen gering bleiben und vor allem Zellentartungen korrigiert oder zumindest fr\u00fchzeitig entdeckt werden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wechseljahre-1024x724.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-507\" width=\"587\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wechseljahre-1024x724.gif 1024w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wechseljahre-300x212.gif 300w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wechseljahre-768x543.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 587px) 100vw, 587px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Herz-Kreislauf-Schw\u00e4chen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Herz-Kreislaufsystem versorgt s\u00e4mtliche Organe, Gewebe und Zellen und weist Schw\u00e4chen auf als Folgeerscheinung von Organsch\u00e4den. Verschleppte Infektionen f\u00fchren zu Defiziten an Herzklappen oder -muskel, durch Untergang von Lungengewebe kommt es zur verminderten Sauerstoffversorgung. Aufgrund von Verh\u00e4rtung und Verengung der Arterien sind Durchblutungsst\u00f6rungen und Mangelversorgung h\u00e4ufig anzutreffen, denn dauerhafte Stoffwechsel- und Entgiftungsschw\u00e4chen (mit Immunreaktionen) f\u00fchren zu Ablagerungen von Schlackenstoffen an den Gef\u00e4\u00dfen. Daher werden Herz-Kreislauf-Schw\u00e4chen in der Regel als <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/tiermedizin\">Alterserscheinung<\/a> betrachtet, weil sich Defizite in anderen Organsystemen (Immunsystem, Stoffwechsel, Entgiftung) \u00fcber Jahre summiert haben. Eine vollst\u00e4ndige Regeneration von Gef\u00e4\u00dfen ist selten m\u00f6glich, aber die Herzleistung und die Verursacher von Durchblutungsst\u00f6rungen k\u00f6nnen mit einer Langzeitbioresonanztherapie korrigiert werden. Als Begleittherapie neben Dauermedikation (Herz- und Blutdruck) werden Nebenwirkungen und Folgesch\u00e4den (Gef\u00e4\u00dfverschluss, Infarkt) minimiert. Eine Umstellung der Lebensweise (inklusive Bewegungsprogramm) ist allerdings notwendig, damit die Lebensqualit\u00e4t mit verringerter Herzleistung erhalten bleibt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hypertonie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bluthochdruck betrifft mittlerweile nicht nur \u00e4ltere Menschen und wird wegen der Gefahr des Schlaganfalls mit regelm\u00e4\u00dfigen Kontrollen und Blutdrucksenkern in Tablettenform angegangen. Die Ursachen liegen neben einer genetischen Disposition vor allem in der pers\u00f6nlichen Lebensweise, denn ungesunde Ern\u00e4hrung, zu wenig Bewegung, \u00dcbergewicht und Stressbelastungen f\u00fchren zu Ablagerungen in den Blutgef\u00e4\u00dfen mit nachfolgender Verh\u00e4rtung und Verengung. Mit einer (begleitenden) Bioresonanztherapie k\u00f6nnen die Immunreaktionen an den Arterienw\u00e4nden reduziert und die allgemeine Stoffwechsellage verbessert werden. Bei einer leichten Hypertonie kann durch eine gesunde Lebensweise und Bioresonanz oft schon auf Medikamente verzichtet werden, bei einer schweren Form lassen sich zumindest die Blutdrucksenker reduzieren und die Nebenwirkungen auffangen. Trotzdem f\u00e4llt es vielen Betroffenen schwer, ihre Gewohnheiten im Alltag zu \u00e4ndern und einen gesunden Lebensstil anzunehmen. Die Einnahme von Tabletten scheint einfacher zu sein als gezielt die Ursachen abzustellen. Dabei besteht auch bei regelm\u00e4\u00dfiger Medikation die Gefahr, dass es zu Folgesch\u00e4den an Augen, Nieren, Herz und Gehirn kommt, denn die Ablagerungen nehmen weiter zu. Solche starken Beeintr\u00e4chtigungen, wie Nieren- und Herzschw\u00e4che, massive Fehlsichtigkeit und Hirnleistungsst\u00f6rungen, sollten nicht in Kauf genommen, sondern durch gesunde Lebensweise und Bioresonanz aufgehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hypertonie-724x1024.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-509\" width=\"508\" height=\"718\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hypertonie-724x1024.gif 724w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hypertonie-212x300.gif 212w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hypertonie-768x1086.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 508px) 100vw, 508px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Erkrankungen des Bindegewebes (Wirbels\u00e4ule, Gelenke, B\u00e4nder\/Sehnen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bindegewebe bildet den St\u00fctz- und Bewegungsapparat des K\u00f6rpers und dient als \u201eM\u00fclldeponie\u201c bei \u00fcberforderten Entgiftungsorganen, vor allem im Bauchraum und in Gelenkn\u00e4he. Die nachfolgende Mangeldurchblutung und \u00dcbers\u00e4uerung f\u00fchren zu Bewegungseinschr\u00e4nkungen und degenerativen Prozessen an Gelenken (Arthrosen, Deformationen). Wiederkehrende Entz\u00fcndungsreaktionen gehen mit Schmerzen und Schonhaltung einher, oftmals mit \u00dcberlastung der gesunden Seite. Zus\u00e4tzlich beg\u00fcnstigen Bewegungsmangel bzw. einseitige Fehlhaltungen Bandscheibensch\u00e4den, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zu Arbeitsunf\u00e4higkeit f\u00fchren k\u00f6nnen. Mit einer Bioresonanztherapie k\u00f6nnen Entz\u00fcndungen, Durchblutungsverh\u00e4ltnisse und Ablagerungen korrigiert werden, aber um ein angepasstes Ern\u00e4hrungs- und vor allem Bewegungsprogramm kommt man nicht herum. Die Muskulatur muss derart aufgebaut werden, dass eine optimale St\u00fctzfunktion des erkrankten Gelenks wiederhergestellt wird. Auch bei Bandscheibenproblemen hilft langfristig nur der Abbau von \u00dcbergewicht mit Stoffwechselregulierung und eine gezielte R\u00fcckengymnastik, die praktisch lebenslang beibehalten werden muss. Da in der herk\u00f6mmlichen Medizin haupts\u00e4chlich mit Schmerzmedikation und\/oder Operation therapiert wird, sind zahlreiche Bioresonanzsitzungen notwendig, bis zumindest die Durchblutungsverh\u00e4ltnisse verbessert sind. Durch die Fehlstatik und den schlechten Muskulaturstatus kommt man ohne Physiotherapeut bzw. Ausgleichsgymnastik nicht weit, denn eine der Hauptursachen (neben Verschlackung und \u00dcberlastung) ist Bewegungsmangel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kniegelenksarthrose<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00dcberbelastung des Kniegelenks, z. B. durch \u00dcbergewicht, Gelenkfehlstellungen oder Leistungssport, kann auf die Dauer zu Verschlei\u00dferscheinungen an den Knorpeln f\u00fchren. Da soche Knorpelsch\u00e4den nicht wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden k\u00f6nnen, stehen Schmerzlinderung, krankengymnastische \u00dcbungen und orthop\u00e4dische Hilfsmittel (Kniebandage) im Vordergrund. H\u00e4ufig werden Cortisoninjektionen in das Gelenk durchgef\u00fchrt, doch die Langzeitanwendung von Cortison irritiert die Hormonaussch\u00fcttung der Nebennieren und schw\u00e4cht zus\u00e4tzlich die Knochen. Mit einer (begleitenden) Bioresonanztherapie kann man Entz\u00fcndungen und Gelenkserg\u00fcsse angehen und notwendige Schmerzmedikamente reduzieren. Neben einer Ern\u00e4hrungsumstellung sollte vor allem ein Muskelaufbau zur Entlastung des Knies gemacht werden. Durch Schonhaltungen und Bewegungsmangel sind Muskeln, B\u00e4nder und Sehnen verk\u00fcrzt und k\u00f6nnen nur durch ein gezieltes Bewegungstraining gedehnt und gekr\u00e4ftigt werden. Die Folgen sind weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit und Stabilit\u00e4t, sodass Operationen (Einbau eines k\u00fcnstlichen Kniegelenks) verhindert oder zumindest hinausgez\u00f6gert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>St\u00f6rungen des Nervensystems<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bandscheibenprobleme gehen mit Quetschungen der Nerven einher, aber auch Gelenkdeformationen (Schulter, Ellbogen) oder andere Langzeitbelastungen von B\u00e4ndern und Sehnen (Carpaltunnel-Syndrom) f\u00fchren zu Nervenentz\u00fcndungen und -sch\u00e4den. Wenn das zentrale Nervensystem betroffen ist, kommt es durch Schlaganfall, Infektionen, Autoimmunkrankheiten, Demenz etc. zum Verlust von Hirnfunktionen. Da ein Zusammenwachsen von durchtrennten Nervenfasern nicht m\u00f6glich ist, kann nur die Neubildung von Nervenzellen unterst\u00fctzt werden. Allerdings ist ein sofortiger Therapiebeginn notwendig, der gleichzeitig s\u00e4mtliche Ursachen in Stoffwechsel, Immunsystem (Entz\u00fcndungen, Autoimmungeschehen) und Bindegewebe (Muskulatur, Gelenke, B\u00e4nder, Sehnen) korrigiert. In der Regel kommt man nur mit einer intensiven Betreuung und verschiedenen Therapieans\u00e4tzen weiter, um zumindest Verschlimmerungen aufzuhalten. Die Bioresonanztherapie eignet sich gut zur Kombination mit Schulmedizin, Physio- und ggf. Psychotherapie, denn die Wirksamkeit aller Verfahren wird ma\u00dfgeblich gesteigert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Depressionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Depressionen geh\u00f6ren mittlerweile zu den h\u00e4ufigsten Erkrankungen, m\u00fcssen aber von Phasen mit gedr\u00fcckter Stimmung (oftmals nach einem psychischen Ausl\u00f6ser) abgegrenzt werden. Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, k\u00f6nnen sich nicht mehr selbst von ihrer Antriebslosigkeit und ihren negativen Gedanken befreien. H\u00e4ufig kommt es zu Schlafst\u00f6rungen, k\u00f6rperlichen Symptomen und Schmerzzust\u00e4nden, die erst auf Therapien ansprechen, wenn die Depression erkannt und behandelt wird. Als Ursachen kommen hormonelle St\u00f6rungen, traumatische und Verlusterlebnisse, \u00dcberlastung und vor allem eine negative gedankliche <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/coaching\/themenbearbeitung\">Grundhaltung<\/a> in Frage. Da vielen die bewusste Aufgabe falscher Denkweisen v\u00f6llig fremd ist, bleiben nur Psychotherapie und ggf. Medikamente, um die Depression anzugehen. Mit einer Bioresonanztherapie kann man k\u00f6rperliche Ursachen und Folgeerscheinungen behandeln, die emotionale Lage l\u00e4sst sich langfristig nur durch die (angeleitete) Arbeit am eigenen Denken verbessern. F\u00fcr viele Betroffene ist es schwierig, psychische bzw. gedankliche Ausl\u00f6ser f\u00fcr K\u00f6rperbeschwerden zu akzeptieren. Nach wie vor werden Gef\u00fchle, Gedanken und K\u00f6rper strikt voneinander getrennt und bei Defiziten bevorzugt die Symptome abgestellt. Eine ganzheitliche Sichtweise hilft dabei, Krankheitsursachen im Denken aufzudecken und auf diese Weise Depressionen dauerhaft zu \u00fcberwinden<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Depression-1024x723.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-778\" width=\"906\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Depression-300x212.gif 300w, https:\/\/ubachner.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Depression-768x542.gif 768w\" sizes=\"(max-width: 906px) 100vw, 906px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erk\u00e4ltungen, grippale Infekte Wenn man bei Erk\u00e4ltungen und grippalen Infekten fr\u00fchzeitig Bioresonanz anwendet, wird das Immunsystem dabei unterst\u00fctzt, die entsprechende Virusbelastung zu \u00fcberwinden. Die meisten Menschen erwarten jedoch baldige Symptomfreiheit, die durch chemische Medikamente und Antibiotika zun\u00e4chst erreicht wird. Schleimabsonderungen mit Husten und Schnupfen sind normale Heilreaktionen, denn damit werden die Erreger eliminiert und die &hellip; <a href=\"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/bioresonanz\/humanmedizin\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Humanmedizin<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":26,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/165"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/165\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":806,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/165\/revisions\/806"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubachner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}